Gelassenheit oder lähmende Ehrfurcht?

2018-04-09-18-35-41.jpg

Hallöchen-Poppöchen!

Eigentlich wollte ich es nicht, doch ich fürchte, ich muss zu Beginn dieses Artikels wieder meinen Freund lobend erwähnen…. Denn er ist mal wieder „Schuld“ daran, dass ich schreiben kann.
Ich hatte was das angeht nämlich wieder ziemlich starke Probleme. Wie ihr wisst, ich arbeite an einem Romanprojekt, alles steht noch in den Kinderschuhen. Ich wollte vor einiger Zeit schonmal anfangen mit schreiben, doch es ging einfach absolut nicht. Ich habe nichtmal ansatzweise die Stimme für die Geschichte gefunden, alles war sperrig und zähfließend… ich bin wirklich wahnsinnig geworden. Ich war wütend auf mich und das Schreiben und die Welt und das alles so ungerecht ist… Nunja, das Übliche, wenn man sein Schreibtief hat 😉
Mir wurde klar, dass ich vielleicht deswegen keinen Ansatz finde, weil ich einfach wirklich noch weiter plotten sollte – und habe mich also nochmal vor meine Notizen gesetzt und ordentlich über allem gebrütet, habe mir Videos und Artikel über das Schreiben zu Gemüte geführt… Und ich kann es nicht anders sagen, es war einfach wirklich notwendig. Ich bin meiner ganzen Geschichte und allem einfach sehr viel näher gekommen.
Doch dann… ja… dann kam ich wieder an diesen Punkt… So ein Roman schreibt sich nicht von allein *surprise surprise*, also sollte man irgendwann auch anfangen mit Schreiben und seinen Kopf nicht zu tode plotten.
Drum habe ich mich voller Motivation und Elan vor ein neues leeres Dokument gesetzt und wollte in die Tasten hauen.
„Tjahaaa dann versuch das mal!“, kam mir vom leeren Bildschirm zurück.
Nichts passierte. Dann doch ein Satz, aber nee, der ist doof. Wieder weg damit. Oder vielleicht so? Nein auf keinen Fall. Aber wenn ich – ach! Das ist doch alles blöde!
Was war das Fazit?
Ich hatte wieder diese Wut in mir, die eigentlich nur so laut in mir brodelte, damit ich mir nicht meine Versagensängste eingestehen musste, und ich stand auf, stampfte durchs Zimmer, schlug Türen zu. Das klingt nun wohl alles sehr extrem und ich möchte hier kurz einfügen, dass ich ansonsten ein eigentlich relativ ausgeglichener Mensch bin und vorallem derartige Wutanfälle waren mir absolut neu. Doch ich kam einfach nicht voran, dabei wollte ich doch, ich wollte so unbedingt…
Worin endete das? Ich trampelte ins Schlafzimmer, warf mich aufs Bett, vergrub mich unter der Decke, Schrie ins Kissen und schlug letztlich das Kissen gegen die Wand.
Jap.
Leicht gestört xD
Was passierte dann?
Die Tür ging auf und mein Freund kam rein, setzte sich zu mir aufs Bett und sah mich einfach an. Wir mussten beide lachen. Und dann sagte er wieder so etwas, wovon ich nur wiederwillig in meinen unvorhanden Bart murmeln kann, dass es mal wieder stimmt…
„Luna, entspann dich doch einfach. Kein Wunder dass du nix hinkriegst. Merkst du eigentlich, wie versteift du auf das Ganze bist? Mach dich doch einfach mal locker und lass es kommen, dann klappt das auch.“
Damit war alles gesagt.

Ich weiß, das ist keine neue Erkenntnis. Mir selbst war es eigentlich auch bewusst. Doch ihr kennt das bestimmt… Man weiß gewisse Dinge, doch etwas ist in einem, was einen blockiert, man kann einfach nicht anders handeln. Und diese Blockade hat er gelöst.

Und warum erzähl ich euch jetzt davon?
Nunja, weil ich seitdem schreibe. Es ging plötzlich. Ich habe es an diesem Abend ruhen lassen, wir haben einen Film geschaut oder was weiß ich. Am nächsten morgen saß ich auf dem Balkon, die Sonne schien, ich ließ ein Buch zuende und ich war gerührt von dieser Stille, die noch um acht oder neun Uhr in der Luft liegt. Und da hatte ich es plötzlich, ich öffnete meinen Laptop und schrieb 1500 Wörter circa. Das war gestern. Heute ging es weiter. Natürlich bin ich noch nicht sehr weit, doch das ist auch nicht wichtig. Ich will mir nicht mehr diesen Druck machen, will nicht mehr denken „Du bist schon 20 und hast noch kein einziges Manuskript fertig, nicht mal ansatzweise. So viele Leute haben schon mehr geschafft als du. Du solltest dich nicht Autor nennen. Du kannst nix.“ Ich will doch, dass das, was ich schreibe, einigermaßen Qualität hat. Und wenn das bedeutet, dass ich eben erst mit 20 das erste Manuskript schreibe, dann ist das so, oder? Und wenn ich drei Jahre dafür brauche, dann ist auch das so.
Und das schöne ist, endlich sage ich das nicht nur einfach so, sondern ich meine es auch genau so.
Und deswegen dieser Text an euch…
Bestimmt bin ich nicht die Einzige, die sich diesen Druck macht, bin nicht die Einzige, die denkt, versagt zu haben oder zu versagen bei diesem enormen Unterfangen, einen Roman zu schreiben. Ich meine, das ist wirklich eine verdammt harte Aufgabe, wir sollten uns das zugestehen.
Und man sollte sich nicht vergleichen, denn wir neigen dazu, zu denken, die anderen würden alle den größten und krassesten und geilsten Shit machen, während wir uns eben immer nur im Kreis drehen.
Aber das ist blödsinn.
Es schafft nur eine lähmende Angst vor dem eigenen Projekt. Man will alles auf Anhieb perfekt machen. Natürlich sollte man mit Perfektionismus an die Sache heran gehen, aber es sollte einen nicht bremsen. Man darf nicht zu viel von dem erwarten, woran man arbeitet. Und ich hatte auf jeden Fall große Erwartungen an diesen Roman. Zu große. So große, dass natürlich nie auch nur eines der geschriebenen Worte genügen konnte.
Ich merke, ich muss auch immernoch vorsichtig sein. Wenn ich nicht weiter komme, muss ich eine Pause einlegen, ansonsten kann es schnell passieren, dass ich mich wieder versteife und diese Angst herauf beschwöre, sodass ich (es tut mir leid Nachbarn) wieder stampfen und Türen zuschlagen muss.
Aber das will ich nicht, denn das bringt niemanden weiter.

Vielleicht kennt ihr diese Angst ja auch und vielleicht kann euch dieser Text dann ein wenig aufmuntern… oder vielleicht konnten euch wenigsten meine Wutausbrüche belustigen, das ist ja auch schonmal was^^
Hattet ihr denn auch solche Schlüsselmomente, in denen euch bewusst wurde, dass ihr euch einfach nur entspannen müsst? Oder generell Situationen, die bei euch etwas gelöst haben, sodass ihr euch wieder eurem Projekt annähern konntet? Würde mich sehr über eure Berichte oder andere Gedanken dazu freuen 😉

Tja, so sieht es also gerade bei mir aus. Mal wieder ein Beitrag mit Inhalten, die so gar nicht die Welt neu erfinden…^^
Doch sei´sdrum 😉
Ich werde mich nun auf den Balkon setzen und noch den milden Abend genießen… Und wahrscheinlich werde ich meinem Freund einen Kuss geben und danke sagen – aber ich werde ihm nicht sagen, wofür das Danke ist… Denn so viel Lob verträgt sein Ego nicht 😉

Ich wünsche euch noch eine ganz schöne Zeit!
Liebste Grüße
von der Luna ❤

+++Achtung Datenschutzhinweis+++
Mit dem Abschicken eines Kommentars erklärt ihr euch mit der Speicherung eurer Daten einverstanden.
Aus Verwaltungsgründen werden Name, E-Mail, IP-Adresse, Zeitstempel und Inhalt des Kommentars gespeichert.
Infos unter Datenschutz&Impressum

Advertisements

14 Kommentare zu „Gelassenheit oder lähmende Ehrfurcht?

Gib deinen ab

  1. Ich kann das sehr gut nachvollziehen! Manchmal drängt innerlich einfach alles danach zu schreiben, aber nichts landet auf „Papier“. Weil man sich zwingt .. und unter Zwang läuft nichts. Super, wenn das genau dann passiert, wenn man eigentlich ECHT mal was machen müsste … der Klassiker. Mir geht es oft so, dass ich nicht merke, dass ich eine Auszeit brauche und mir dann einfach meine Konzentration einen Strich durch die Rechnung macht und ich wirklich teilweise tagelang keine Lust auf schreiben habe. Vielleicht nicht unbedingt die beste Strategie 😄. Ab und zu ist auch die Planung das Problem. Wenn man sein Projekt hunderttausendfach durchdenkt, anstatt sich einfach ohne Strategie dranzusetzen und das zu verfassen, was einen in den Sinn kommt 😊. Schreibst du eigentlich chronologisch? Ich setzte mir immer ein Limit von 30-40 Seiten und ab dann läuft’s nur noch nach Lust und Laune .. mal die Szene, dann eine komplett andere …

    Gefällt 1 Person

    1. Ich danke dir erstmal für deinen ausführlichen Kommentar ❤

      Ja, du hast recht, das kenne ich auch… wenn man sich so sehr unter Druck setzt, dass es dann darin ausartet, dass ich Tagelang Stift und Papier nichtmal anschaue… Sehr sinnvoll^^
      Aber zum Glück habe ich das mittlerweile echt im Griff… Aber das Leben eines Autors ist wohl niemals stetig 😉

      Tja, das mit der Chronologie ist tatsächlich eine gute Frage… Mir sind die Vorteile dessen in jedem Fall bewusst, dass man, wenn man an einer Stelle nicht weiter kommt, eben woanders weiter macht. Doch mir fällt das sehr schwer. Also gerade um in die Geschichte erstmal richtig rein zu kommen, auch was den Erzähler angeht, brauche ich die Chronologie. Habe ich dann aber zu späteren Szenen schon direkte Entwürfe im Kopf, dann schreib ich mir dienatürlich auch schonmal auf, aber eher Skizzenmäßig. Wenn ich, so wie du das beschreibst,Szenen nach Lust und Laune schreiben würde, würde mir denke ich der Überblick verloren gehen, es wäre nicht mehr so überschaubar. Vielleicht denke ich das aber auch nur, weil ich es noch nie wirklich probiert habe… Ich werde sowieso sehen, wie es sich bei diesem Manuskript entwickelt von meiner Arbeitsweise her, ich will mich da nicht im Vorfeld einschränken…

      Hast du ein spezielles Ordnungssystem? bzw hast du irgendein Trick, damit du nicht den Überblick verlierst… auch einfach mental sozusagen?^^
      Vielleicht ist ja ein Tipp für mich dabei 😉

      Gefällt mir

  2. Das mit dem Überblick ist wirklich so ein Thema! Ich kann dir gerne grob schreiben, wie bei mir die Planung meistens aussieht, aber ob das so hilfreich ist 🙈 ein konkretes Regelwerk gibt es sowieso nicht … eigentlich beginnt alles mit einer schwammigen Idee im Kopf. Ein Traum, ein Satz aus einem Film, eine Szene aus einem Musikvideo .. ein Haus. Whatever. Irgendein äußerer Reiz, der mich auf DEN Gedanken bringt. Dann dauert es meistens seine Zeit bis die Geschichte wirklich steht. Habe auch schon oft Manuskripte angefangen und irgendwann die Storyline verändert und ein neues Dokument erstellt. Manchmal verschwimmen die einzelnen Anfänge auch miteinander. Wenn ich dann aber eine Handlung im Kopf habe, beginne ich mit der ersten Szene und gebe mir für die richtig viel Mühe (meist auch, weil ich dann super motiviert bin 😄). Habe mir auch schon oft, wenn ich wirklich gar keinen Überblick hatte, alles auf ein Blatt Papier geschrieben. Oder Stichpunkte im eigentlichen Dokument eingefügt, damit ich nichts vergesse. Oh und grob was im Roman passiert, steht bei mir von Anfang an 🙂 vorher beginne ich nicht zu schreiben. Das wäre eigentlich so meine Art zu arbeiten 😊 Und ich glaube das Problem ist einfach, dass man so schnell die Lust an den Figuren verliert. Oder einen die Recherche über ein Thema nicht fesselt … (bspw. meine Idee für eine Story aus den 20ern. Wenn man da nicht gerade Geschichte studiert oder gern Bücher in die Richtung liest, ist man verloren 😄)

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, wenn ich anfange, dann weiß ich auch schon genau, was bei mir passiert. Ich mache mir sehr sehr viele Notizen, habe zu jedem Projekt ein einzelnes Notizbuch oder eine Mappe. Ich bin was das angeht echt altmodisch, ich brauche alles in Papier vor mir, muss es anfassen können, ansonsten geht gar nichts und ich verliere den Überblick… So ist es auch mit den Charakterbögen, ich liebe es, wenn ich eine Szene schreibe und eine Figur auftritt, einfach meine Bögen zur Hand zu nehmen und alles durchzublättern^^ wobei ich zu allem parallel nich digitale Notizen habe, was vielleicht unübersichtlich klingt, aber alles vereinfacht^^
      Doch zu allgemeinen Schreiborganisation wollte ich sowieso mal gesondert einen Beitrag schreiben^^

      Was ich eigentlich mit meiner Frage meinte… Ich würde innerlich wie ich denke sehr schnell den Überblick verlieren, wenn ich an verschiedenen Stellen des Romans mehr oder weniger gleichzeitig schreibe, das würde mich total verwirren, da eine Geschichte ja immer mit einer Figurenentwicklung zu tun hat und ich brauche es glaube ich, mich zusammen mit der Figur zu entwickeln. Ist das bei dir einfach anders und du siehst darin kein Problem? Oder geht es dir da ähnlich, wie mir und du hast einfach nur eine Technik gefunden, damit umzugehen?

      Gefällt mir

  3. Achso! Hatte das falsch verstanden. Ich lasse viel auf mich zukommen und ja, du hast recht. Es ist sehr unübersichtlich. Man muss um viele Ecken denken, vor allem wenn man Szenen beschreibt, die weit später erst vorkommen. Wenn sich die Figur schon verändert hat/ gewachsen ist. Oder schlichtweg Personenbeschreibungen übersprungen werden. Meistens ändere ich diese Szenen auch um, lasse was weg oder füge neues hinzu. Ich schreibe auch nur dann an einer anderen Stelle im Text weiter, wenn ich auf die alte keine Lust habe und es nicht einsehen möchte, gar nicht mehr am Manuskript zu arbeiten. Dann denke ich mir: Ach, schreibst du einfach etwas, das später passiert! Vielleicht ist das der Trick, um die allgemeine Freude an einem Projekt nicht zu verlieren … und die Entwicklung meiner Figuren überlege ich mir vorher immer grob. Ich kann deinen Gedankengang nachvollziehen, aber fände es glaube ich schwerer, wenn ich mit meiner Figur wachsen müsste. Lieber weiß ich vorher, was passiert … also quasi „allwissend“ und plane das durch 🙂 finde das gerade super knifflig zu erklären und habe meine Antwort gefühlt hundert Mal verändert 😄

    Gefällt 1 Person

    1. Nene, also ich weiß auch im Vorfeld sehr genau wie sich meine Figuren entwickeln, sonst könnte ich auch gar nicht Schreiben… Dennoch muss ich glaub ich einfach mit dabei sein, wenn sie sich dann real auf dem Papier verändern, weißt du? Ich glaube, es ist mir einfach viel zu schwer, Soweit was im voraus zu schreiben, eben weil man echt aufpassen muss, dass einem keine Logik fehler unterlaufen und man irgendwas vergisst, zu beschreiben… Oder hast du, um dem vorzubeugen, auch richtig ausgearbeitete Kapitel Übersichten?
      Auf jeden Fall habe ich echt krassen Respekt vor Menschen wie dir, die es wirklich schaffen, so nicht den Überblick zu verlieren und alles so anzupassen, dass es wirklich stimmig ist. Ich finde das wirklich bewundernswert.
      Mein Weg ist wie gesagt, wenn ich eine drängenden Idee zu einer späteren Szene habe, dann schreibe ich sie eben sehr grob auf, nicht so ausführlich wie wenn ich sie richtig schreiben würde und auch der Ausdruck ist mir dann noch egal. So fällt es mir dann leichter, den Überblick zu behalten und Dinge wieder abzuändern und anzugleichen. Wie du es sagst, es ist auf jeden Fall so ein guter Weg, am Manuskript dran zu bleiben, auch, wenn man an der aktuellen Szene nicht weiter kommt. Doch bisher bin ich noch sehr gut im Flow und muss mir keine Sorgen machen zum Glück, mal sehen, wie lange das so bleibt^^

      Gefällt mir

  4. Das dachte ich mir auch, dass du das ausgearbeitet hast 😊 finde es nur sehr schwer, meinen Gedankengang in Worte zu fassen. Nein, habe keine ausgearbeiteten Kapitelübersichten … entscheide immer sehr spontan wann und wo ein neues Kapitel beginnt. Allerdings wäre es – so wie du es sagst – deutlich zeitsparender. Ich habe mal versucht wirklich alles vorher aus- und dann chronologisch abzuarbeiten, allerdings habe ich mich schlussendlich nicht an meine Notizen gehalten, weil man während des Schreibens doch vieles ändert 😀 kennst du bestimmt auch. Oh und danke! Aber da muss man wirklich keinen Respekt vor haben … es ist umständlich und teilweise sehr chaotisch. Das mit dem groben Ausbau könnte ich nicht. Ich habe dann in dem Moment so viel Elan die Szene zu schreiben und möchte sie dann sowohl textlich als auch stilistisch perfekt „auskosten“ (oh das klingt so creepy hahaha). Selbst wenn ich sie im Nachhinein noch ändere 😄. Ich bin super gespannt auf dein Projekt und mich würde auch schon total interessieren worum es geht. Hast du eine Art Klappentext?

    Gefällt mir

    1. Ich finde es auch mega schwierig, alles komplett im Voraus zu planen… Finds einfach viel spannender, meine Szenen zu schreiben und dann zu spüren, wann ein Kapitel endet.

      Und oh danke, dein Interesse freut mich echt ❤
      Naja, es dauert echt noch lange, ich bin momentan erst beim ersten kapitel (habe das aber morgen fertig^^)… insofern ist es noch ein sehr weiter weg, weswegen ich mir um einen genauen Klappentext noch keine Gedanken gemacht habe. Es geht an und für sich um einen Mann mitten vierzig, dessen Leben komplett zerfällt, da es durch einen absurden Zufall dazu kommt, dass ihm Pädophilie vorgeworfen wird. Im Zuge dessen mekt er, wie er und seine Frau unabhängig davon eine Lüge gelebt haben, ihm werden seine tiefgehenden Komplexe bewusst und plötzlich scheint seine Realität zusammenzubrechen, es ställt sich überhaupt die Frage nach einer Realität und an dieser Frage zerbricht er und wird naja ich sag mal umgangssprachlich verrückt… Ich weiß gar nicht, ob man das nachvollziehen kann…^^ Es klingt gerade etwas seltsam ^^

      Gefällt mir

  5. Klingt super interessant! Ich mag es auch sehr, dass dein Protagonist ein Mann ist 🙂 ich schreibe meist aus Sicht einer Frau und fokussiere mich dann sehr auf das Wesen des Mannes. Vielleicht nicht immer optimal, wenn die Gefahr besteht, dass die Protagonistin zu kurz kommt. Ist bei dir ein echt schwieriges Thema! Mutig! Aber kann das Interesse in die Richtung nachvollziehen. Es gibt viel zu viele Mainstream-Bücher, die keine außergewöhnliche Handlung haben. Da wird deines bestimmt toll 😍 vor allem der Wechseln von der Realität in die – ich nenne es mal – Absurdität. Hast du Instagram? Fände es super mich weiter mit dir auszutauschen 😊 Heiße da @katrinsonja

    Gefällt mir

    1. Ui danke für deine lieben Worte ❤ Würde mich auch total freuen, mich mehr mit dir auszutauschen, weil ich echt neugierig bin, was du so alles geschrieben hast und woran du momentan schreibst, du scheinst ja echt schon viele interessante Sachen zu haben, soweit ich das vom Blog beurteilen konnte ^^
      Instagramm habe ich nicht, aber hast du zufällig Skype?

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

STUBENVOGEL

Bücher, Podcasts, Blogging und mehr.

Sarah Kinney Picture Show

Kunst & Fotografie Blog

Mind Comedy

Bewusstsein | Kunst | Freiheit

Alltagsleben

Über das alltägliche Leben in der modernen Gesellschaft

Geschichten im Kopf

Der Kurzgeschichtenblog aus Südtirol

Beat(e)s Welten

Lebensbilder zwischen Schein und Wahrheit - Kurzgeschichten

Im Zweifel ist es Kunst

Schreiben, wie Blätter im Wind

Samanthas Blog

Blog einer angehenden Autorin

Myriam Klatt

Autorin. Redakteurin. Kopfmensch mit Herzblut.

Everything is literary

Rezensionen und Inspirationen

buchstabenmagie.wordpress.com/

Magie ist, aus 26 Buchstaben Welten zu erschaffen

miasankercom.wordpress.com/

Ein Blog über Essstörungen und andere seelische Sorgen

Illustration Marén Gröschel

Wilkommen auf meiner Webseite! Hier finden Sie einige Informationen über mich und zahlreiche Arbeitsproben aus meiner langjährigen Tätigkeit als Illustratorin.

Gedankenkinder

Die Sammlung des Gedankenarchivars

JD Kupitupi Arc

Kunst und Literatur

Gedanken im Nebel

Gedichte und Geschichten

Tintengewalt

"The unexamined life is not worth living." - Socrates

David Schwamborn

Offizielle Website des Jugend- und Liebesroman Autors. Mehr als nur Literatur.

The Owl

Bücher mit Leidenschaft

Vickygrafie

Wenn ich eine Geschichte in Worte fassen könnte, bräuchte ich keine Kamera mit mir tragen.

photo roberts blog

ich zeige euch meine stadt wie ich sie sehe

Nina C. Hasse

Schreiben ist Tanzen mit Worten.

literaturfrey

In der Kunst spielt ja die Zeit, umgekehrt wie in der Industrie, gar keine Rolle, es gibt da keine verlorene Zeit, wenn nur am Ende das Möglichste an Intensität und Vervollkommnung erreicht wird. H. Hesse

Lecture of Life.

"I’ll read my books and I’ll drink coffee and I’ll listen to music, and I’ll bolt the door."

screenie

irrelevante Ansichten zu Film, Fotografie und Musik

Heimstoff | Fotografie

Ein Fotoblog von Christian Weß

Die kleine Wasserhexe

Gedanken & Geschichten der kleinen Wasserhexe

kayaolsen

· Geschichten · Gekritzel · Gedanken ·

manchmal Lyrik ... Wolfgang Weiland

eigene Texte, Bilder und Gedanken

Caro Stein

Planen, schreiben, verzweifeln, weiterschreiben.

Lesen... in vollen Zügen

Mein kleiner feiner Buch-Blog

Meine Seele hat Ausgang

Literatur: Erzählungen und Buchtipps

Quartiere Literataire

Literarisches Schreiben

Die Bücherreisende

Ein Schreib- und Buchblog

Gedankenorbit ...

... die Umlaufbahn der Gedanken, Wünsche, Fragen und Sehnsüchte eines Sternflüsterers

Patrick Pohlmann Fotografie

Blog für Outdoor- und Naturfotografie

%d Bloggern gefällt das: