Wie organisiert ihr euren Roman?

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Zu sehen: Mein Notizbuch mit dem Arbeitstitel des Romans „Das Graffiti“

Aloha!

So ein Buch zu schreiben ist ja doch ein nicht zu unterschätzender organisatorischer Aufwand. Und so, wie jeder seine eigenen Strategien entwickelt hat, wie er seinen inneren Schweinehund, der ihn so gern am Schreiben hindert, überwinden kann (netten Beitrag zum Schweinehund gibt es übrigens von Schreibentreiben), so gibt es auch verschiedenste Strategien, wie man sich sein Schreiben strukturiert.

Und neugierig, wie ich nunmal bin, interessiert es mich total, wie ihr das so macht!
Wenn ihr also mögt und genauso gespannt seid, wie ich, dann könnt ihr euch gerne hier darüber austauschen, würde mich echt freuen 😉

Doch natürlich muss ich dann auch blank ziehen^^

So mach ich das also:
Ich bin allgemein eine absolute Handschreiberin und brauche einfach Papier vor mir, um den Überblick nicht zu verlieren. Demnach besitze ich ein Notizbuch, wo meine ganzen Kurzgeschichten und Schreibideen und Gedichte und alles Mögliche zu diesem Thema hinein kommen. Die letzten 50 Seiten des Buches sind ein braunes, kartonartiges kleinkariertes Papier. Dort fand mein erstes Brainstorming statt, dort Plotte ich, finden erste Personen Beschreibungen Platz sowie Zeitstrahl, Haus- oder Zimmer Skizzen und Stadtpläne.
Dann habe ich meine ausgedruckten und ausgefüllten Charakterbögen. Jedes Mal, wenn ich eine Szene schreibe und ein neuer Charakter auftritt, nehme ich mir diesen Stapel zur Hand und blätter ihn durch, bis zur gesuchten Person. Ich gebe zu, ich liebe auch einfach diese Kramerei und Sortiererei in den Blättern, es gibt mir einfach das Gefühl, voran zu kommen.
Einige Szenen oder Schlüsselmomente habe ich mir schon grob im Notizbuch skiziert, doch ansonsten schreibe ich direkt auf dem PC, wie wahrscheinlich die meisten. Eigentlich erwähne ich das auch nur, weil ich bei sonstigen Texten nie direkt am PC schreibe, sondern immer erst in das Notizbuch. Doch beim Roman geht das so irgendwie gar nicht. In der Anfangsphase habe ich einige Verschiede Anfänge im Notizbuch ausprobiert, einfach um mich dem Text anzunähern und vertraut zu werden, doch als es ernst wurde, bevorzugte ich dann doch die Tasten.
Kommen wir also zum Schreibprogramm:
Ich habe mir ein kostenloses Programm aus dem Internet runter geladen, dass ich euch wirklich nur empfehlen kann – yWriter5.
sreenshot
Es ist von einem Autoren entwickelt worden, der damit auch seine eigenen Bücher verfasst hat (die sind denke ich nicht so meins, aber das hat ja nix mit dem Programm zu tun^^), demnach ist es, wie ich finde, perfekt auf die Ansprüche eines Autors ausgerichtet. Ich habe ehrlich gesagt auch keine wirklichen Vergleiche, es war das erste Programm, das kostenlos war, sinnvoll struckturiert klang und vor allem wirkte es einfach wie ein sehr sicherer Download, ich bin was das angeht nämlich ein echter Schisser 😉
Das Programm zeichnet sich für mich dadurch aus, dass du natürlich Kapitel erstellen kannst, darin aber auch einzelne Szenen. Du hast die einfache Möglichkeit, dir eine absolut detailierte Übersicht über deine Charaktere, Locations und Items zu erstellen, auch ein Zeitstrahl ist drin, diverse Wörterzähltools, Evaluierungen der Szenen und Charaktere… Wenn man sich eingefuchst hat, was zugegeben etwas dauert (auch, weil es auf englisch ist, also nicht alles auf den ersten Blick verständlich ist und ich generell ein kleiner Techniktrottel bin^^), dann hat man unendliche Möglichkeiten.  Es ist so ungeheuer praktisch, weil alles übersichtlich ist und du dir zum Beispiel eine Personenbeschreibung, direkt oder indirekt, einfach kopieren und bei der Person speichern kannst, sodass man leicht verhindern kann, wiedersprüchliche Aussagen zu treffen!
Habt ihr auch ein Schreibprogramm oder organisiert ihr euch das selbst bei Drive, Word, OpenOffice und co? Worin seht ihr die Vorzüge von eurem Programm?
Ich finde mit einem guten Programm steht schon die halbe Miete (Wie meine Großeltern sagen würden^^), deswegen fänd ich sehr cool, wenn ihr eure Erfahrungen teilen würdet 🙂
Zusätzlich habe ich dann noch einen Ordner bei GoogleDrive. Mit ist es einfach sicherer, das alles nochmal in einer Cloud abzuspeichern, als es nur auf der Festplatte zu haben… Aus naheliegenden Gründen denke ich^^ Zudem habe ich dann alle Szenen eines Kapitels in einem Dokument vereint, so lässt es sich einfacher überfliegen und an Freunde schicken. Wobei ich davon ausgehe, das yWriter einem das auch ermöglicht, ich es einfach nur noch nicht geblickt habe xD

So, das wäre dann wohl mein Vorgehen gewesen!
Bin gespannt, was ihr zu sagen habt, oder ob ich die Einzige bin, die für solche Informationen Begeisterung aufbringen kann… 😉

Ganz liebe und sonnige Grüße
von der Luna ❤

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17 Antworten auf „Wie organisiert ihr euren Roman?

  1. Ich bin wirklich fasziniert, wie viel Planung hinter deinem Projekt steht! Ich habe zwar auch etliche Büchlein, in denen ich hier und da Brainstorme und Ideen sammle, allerdings ziehe ich das nie ganz durch. Meist verweilt alles weiterhin in meinen Gedanken. Ich kann allerdings sehr gut nachvollziehen, dass man diese Ordnung in all dem Chaos braucht, um keine wichtigen Schritte im Plot zu vergessen und strukturiert zu arbeiten, aber ich persönlich habe damit immer das Gefühl, mich selbst aufzuhalten. Die besten Einfälle kommen bei mir einfach während des Schreibens 😀. Meine einzige richtige Planung ist, dass ich am Anfang den Roman plotte und die grobe Handlung ausarbeite. Was passiert in welchem Zeitraum. Ab und an kommen auch Notizen zu eventuellen Dialogen hinzu, aber das war es im Grunde dann schon auch. Sehr interessant, wie unterschiedlich man doch arbeitet 😊

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    1. Haha, na die Planung brauch ich einfach, ansonsten würde ich glaube ich nichts zuende bekommen.Beziehungsweise muss ich es anders sagen… also es ist auch nicht alles von der Handlung her bis ins Letzte geplant, ich lasse mir auch sehr gerne Freiräume, denn ich finde, die Geschichte kann einen teilweise noch ganz woanders hin führen, als eine erzwungene Planung^^
      Aber ich brauch einfach wirklich diese Organisation… Ansonsten würde ich kein Land mehr sehen xD
      Ich finde es so viel kraser, wenn Leute ohne das bei ihrem Projekt auskommen, das kommt mir vor, als wären das alles Magier 😉

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  2. Hai.

    Nun – ich schreibe hauptsächlich wirklich alles in meinen Notizbüchern vor. Wenn ich dies dann mal in meinen elektrischen Kasten hier übertrage, ist das für mich auch gleich eine erste Überarbeitung, bei der mir vielleicht schonmal einzelne Satzstellungen oder Worte auffallen, die vielleicht nicht so ganz passen.

    Dies gilt für meinen Blog genauso wie für meine Geschichten, die ab und an mal entstehen.
    Seltenst tippe ich direkt etwas hier in den Kasten – kommt aber doch ab+zu mal vor.

    Was ich mir von deinem Beitrag jetzt hier mal mitnehme, ist tatsächlich dein Schreibprogramm, dass ich mir mal näher ansehen werde. Denn bisher erfasse ich alles in Word, das ich mir tatsächlich dann vor einiger Zeit mal geleistet habe. Einfach, weil ich mal ein aktuelles haben wollte. Jedoch finde ich es da tatsächlich etwas unpraktisch, dass man nicht mehrere „Blätter“ nebeneinander auf haben kann. Ich meine damit, dass ich nicht z.B. auf Blatt 1 einfach meine Geschichte eintippen kann, während ich aiuf Blatt 2 eine Aufstellung meiner Charaktere habe und auf Blatt 3 eine Aufstellung meiner Schauplätze. Ich denke da an sowas wie bei Excel.
    Vielleicht geht dein Schreibprogramm ja in die Richtung – bisher hatte ich noch nichts gefunden. Aber auch noch nicht wirklich gesucht, weil es mir jetzt nicht sooo wichtig war.
    Doch jetzt kann ich ja mal schauen. ;o)

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    1. Jo, bei meinen Kurzgeschichten mach ich das eben auch gerne so, dass ich in Notizbüchern vorschreibe und beim abtippen direkt überarbeite, finde das macht sich sehr gut. Aber wenn es um so ein großes Projekt, wie einen Roman geht, wird mir das doch irgendwann zu unübersichtlich…

      Ach freut mich, wenn dir das Programm vielleicht zusagen würde! Man kann tatsächlich so viele Fenster wie man will nebeneinander öffnen, eben auch Personenbeschreibungen. Man müsste sich noch ein Wörterbuch runterladen (auch umsonst denke ich), doch das habe ich noch gar nicht gemacht, ich gehe mal von aus, das wäre auch auf englisch… doch das ist ne Kleinigkeit die mich null stört…
      Vielleicht gefällt es dir ja 🙂

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  3. Tja, wie organisiere ich meinen Roman. Klassisch eigentlich gar nicht, sondern direkt aus dem Kopf in die Tastatur. Ausnahmen, wie beim aktuellen Projekt, wo ich mir ein separates Dokument für meinen Restplot „geleistet“ habe, bestätigen die Regel.
    Dabei habe ich, rein von der Software her, eigentlich alle Möglichkeiten offen, mich in allen Richtungen auszubreiten. Ich habe mir vor einiger Zeit PapyrusAutor geleistet, sozusagen die eierlegende Wollmilchsau unter den Autorenprogrammen. Aber ich nutze es fast mehr als besseren Word-Ersatz mit viel besserer Rechtschreibprüfung und natürlich der Stilanalyse. Aber irgendwann einmal wusel ich mich durch die Optionen durch und fange an, das Ding richtig zu nutzen. Zeitstrahl, Personendatenbank, Klemmbrett, und und und klingen schon ziemlich toll (und sahen in der Präsentation auf der Leipziger Buchmesse auch toll aus).
    Alles, was ich schreibe, wird automatisch nach OneDrive synchronisiert und außerdem erfolgt einmal in der Woche ein automatisches Backup auf einer externen Festplatte. In unregelmäßigen Abständen sichere ich sie auch auf einer zweiten externen Festplatte manuell. Auf diese Weise sind mir in jetzt bald 30 Jahren PC-Datenverarbeitung noch keine wichtigen Daten verloren gegangen. Man könnte auch sagen, ich habe Glück gehabt 😉 .

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    1. Oh ja, von dem Programm habe ich auch gehört, mich hatte tatsächlich nur der finanzielle Punkt abgeschreckt… Wobei das mir der Rechtschreibprüfung und stilanalyse natürlich klasse klingt ^^
      Ach ja, diese Backup Option habe ich auch wie gesagt, doch ich bin ein kleiner trottel, was sowas angeht und einfach absolut faul, mich in sowas einzuarbeiten 😅
      Ist das denn bei PapyrusAutor einfacher und verständlicher?
      Wer weiß, vllt werde ich doch irgendwann mal investieren… Doch vererst genügt mir meines vollkommen ^^

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      1. Ja, die Investition ist nicht klein. Wie sagte Herr Ramps auf der Messe (sinngemäß): Der Preis ist niedrig genug, dass Autoren ihn noch zahlen können und hoch genug, dass die Wertigkeit des Programms deutlich wird. Kann man so unterschreiben, finde ich.

        Wenn du bei Backups meinst, ob Papyrus da selber auch was anbietet, dann kann ich das bejahen. Es werden jederzeit mehrere Versionen der verschiedenen Dokumente archiviert. Kann man alles auch bis ins Detail einstellen.

        Und klar: Wenn du gerade deine ersten Gehversuche mit Romanen machst, dann brauchst du sicherlich noch keine teure Software dafür. Es ist ja schon mal toll, dass es heute auch preiswerte und kostenlose Alternativen gibt. Wenn ich dran denke, mit was für einem Programm ich meinen ersten Roman geschrieben habe … das war noch richtig Oldschool unter MS-DOS und mit Zeichenbefehlen. Die Dokumente hab ich noch, kann aber heute kein Programm mehr lesen …

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      2. Ich denke auch, vorerst reicht mir das ^^
        Es ist schon echt verrückt, wie sich das entwickelt… Generell denke ich in letzter Zeit wieder vermehrt darüber nach, dass es noch nicht lange her ist, dass Autoren gar keine Möglichkeit hatten, ihr Schreiben in einem Programm zu ordnen… Sondern handschriftliches schreiben die einzige Möglichkeit war. Ich denke, da bräuchte man noch ganz andere Disziplin und ich bewundere das absolut…

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      3. Ja, gut, historisch betrachtet ist das natürlich nur ein Flügelschlag, dass wir Texte elektronisch erfassen können. Meinen ersten Computer bekam ich, als ich zehn Jahre alt war. Das ist dann halt doch irgendwie schon fast das ganze Leben.

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  4. Mmh … also ich schreibe wirklich ziemlich viel digital und bin da ein bisschen die Ausnahme, wie ich grad bei den Kommentaren fest gestellt habe. 😀 Ich habe zwar ein kleines Ideennotizbuch immer dabei, in das schreibe ich aber nur Stichpunkte, wenn mir unterwegs was Geniales einfällt. Ansonsten bin ich ein großer Freund von Apps und Software, die einem hilft. 😀
    Ich nutze zum Beispiel für Character Sheets und Locations Evernote. Da kann man sich eigene Notizbücher anlegen und in diese Notizen sammeln. Die kann man natürlich auch super taggen mit diversen Stichworten, sich Übersichten anlegen, Notizen verlinken und Bilder oder Webseiten direkt darin abspeichern. 😉 Ich muss aber dazu sagen, dass ich im digitalen Sinne auch mega der ordentliche Mensch bin. 😀 Da muss alles super strukturiert sein und analog also in den kleinen Notizbüchern ist das eher für mich so ein freies, kreatives Durcheinander. 🙂 Diese Kombi funktioniert irgendwie für mich am Besten.
    Ich schreibe momentan alles auf dem iPad in der App scrivener. Das ist eine Autoren App, die auf Englisch ist, aber in der die deutsche Rechtschreibung berücksichtig wird. Die hilft mir eigentlich sehr gut, aber ich hab sie erst seit Kurzem und bin noch am rumprobieren und testen. 🙂

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    1. Ach wie krass, mit Apps käme ich wirklich null klar^^
      Ich finde aber deine Organisation wirkt sehr schlüssig^^
      Auch wenn ich komplett überfordert wäre, an so vielen verschiedenen digitalen Orten meine Notizen zu haben, wie gasgt, ich brauche es in der Hand, sonst habe ich manchmal das Gefühl, es ist nicht existent xD

      Aber ich finde ja echt schön dass hier doch recht fleißig kommentier wird, das freut mich echt 🙂
      Ist einfach wirklich spannend, wie es jeder anders macht^^

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  5. Aloha!
    Du weißt ja von meinem letzten Beitrag was ich so treibe mit der Organisation und der Gleichen wenn es um mein Schreibprojekt geht.
    Das Program was du zum schreiben benutzt hört sich wirklich gut an! Nur leider ist es nichts für mich da ich keinen Windows Pc habe, sondern ein Macbook. ^^; Schade, ich hätte es gerne mal ausprobiert. Ansonsten benutze ich Word und auch ganz gerne mal Pages, was bei den Apple Maschinen glaube ich schon vorinstalliert ist. Pages ist an sich nichts anderes als Word, nur kann man hier mit ein paar Vorlagen die in „Bücher“ zu finden sind, ein bisschen herumspielen und mit dem „Aufsetzten“ von einem Buch anfangen. Mit Cover, Bildern die zwischendurch mit rein sollen und solche Schoten. (Kann man bei Word auch, nur vertragen Word und ich uns nicht immer… haha.)
    Ansonsten habe ich meine Ordner auf Google Drive gespeichert und auf 2 oder sogar drei externen Festplatten. Sicher ist sicher! 😛 Sonst ist ja wie gesagt meine Organisation noch in den Kinderschuhen, nimmt aber durch die 3 Notizbücher endlich form an und ich freu mich schon auf das 4. wo dann alle Geistesblitze wieder ihren Platz finden. 😀

    LG

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    1. Ach verdammt bin ich ein Idiot… 🙈
      Mir fällt grad ein dass ich vergessen habe, meinen USB Stick von zuhause mitzunehmen…
      Ich bin nämlich ENORM FAHRLÄSSIG und akrualiesiere enorm Selten mein Dokument… Habe es sprich auf einem Laptop der sehr gern abstürzt 🙈🙈🙈
      Mache dich schonmal auf den Beitrag gefasst, in welchem ich weinend berichte, dass alles weg ist 😉😂
      Nein ich werde es heute noch in eine cloud packen…
      Und haha. Mit Word habe ich auch immer Probleme schön wenn es nicht nur mir so geht 😂

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      1. xD
        Oh gott, das mit dem selten ein Backup machen kenne ich! Mein Laptop ist mir innerhalb von 6 Monaten 2mal abgestürzt und beim zweiten mal tot geblieben! xD Beim 1. mal im Oktober letztes Jahr, war das DIE Katastrophe, weil ich seit Monaten kein Backup mehr von meinen Daten gemacht hatte, oder besser von allem was auf dem Laptop so drauf war und ja, da hat man ihn aber wieder zum laufen bekommen und ich hab dann den Abend als ich ihn zurück hatte gleich alles auf meine externen Festplatten gebracht. XD Und seitdem mache ich auch mindesten 2 mal im Monat ein Backup, mal mehr mal weniger, je nachdem wie viel neues auf dem Laptop liegt. XD Ein Glück, denn im April, hatte sich mein alter Laptop auf immer und ewig verabschiedet. 😛 RIP xD
        Das mal so als DIE Horrorstory für uns alle am Rande! XD Aber zum Glück gibt es ja Clouds, die man immer und überall dabei hat! 😉
        Und ich hoffe wirklich, das so ein Beitrag NIE von dir erscheinen wird! xD Das gibt nämlich 3 Herzattacken auf einmal, haha. :’D
        Ich glaube ein jeder hat so Probleme mit Word, da es ja doch gerne mal das macht was es will. XD

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      2. Oh gott eine schreckliche Horror geschichte 🙈
        Ich glaube ich werde nicht mehr ruhig schlafen können, bis ich es nicht gesichert habe😉
        Ich hoffe, Dank deiner Sicherungen ist dann nicht all zu viel verloren gegangen!!!

        Gefällt 1 Person

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