Die Schönheit im Kopf

american

Halli – Hallo !

Ich muss sagen, mein Kopf ist zur Zeit wieder sehr voll. Übervoll. Eigentlich sprudelt er so sehr, dass ich ihn gerne abschrauben würde, wie eine Glübirne, um dann etwas anderes einzudrehen. Einen Ball zum Beispiel. Egal was, hauptsache es hält die Klappe. Ich weiß, so etwas sollte ich mir nicht wünschen, doch der Gedanke erscheint so verlockend.

Ich kann keinen klaren Gedanken fassen.
Und schuld daran sind Geschichten.

Ich schreibe, weil ich diesen unstillbaren Drang nach Geschichten habe. Sie sind überall, und alle sind sie erzählenswert.
Und das ist eben das Problem, ich kann nicht auf die Straße gehen, ohne von ihnen erschlagen zu werden, egal, wohin ich meinen Blick wende, mein Kopf formt aus dem, was ich sehe, eine Geschichte, will es beschreiben, will dieses erzeugte Gefühl in mir zu Papier bringen. Es ist so viel, dass ich das Gefühl habe, darunter zu zerbrechen. Ich will den Geschichten das Medium sein, will sie gebären, denn sie sind Kinder, die ein Recht auf Leben haben. Sie sollen nicht nur in meinem Kopf erzählt werden, sie sollen atmen dürfen. Doch ich kann sie nicht alle lebendig werden lassen, ihrer sind so viele, dass mir die Knie schwach werden.

Solche Zustände bin ich gewohnt. Ein bisschen ist es ja immer so, ich laufe immer durch die Gegend, begegne Menschen und habe Geschuchten, habe Romane, habe alles Mögliche im Kopf. Doch dann gibt es eben die Phasen, in denen die Geschichten nicht gesittet anstehen, sie alle nacheinander kommen, sie stürmen mich, als wäre ich eine zu erobernde Festung. Sie vergessen dabei, dass ihnen eine Festung mit zerstörten Mauern keinen Nutzen mehr bringt.

Zur Zeit ist es besonders schlimm und das liegt an zwei Filmen, die ich geschaut habe:
„American Beauty“ von Sam Mendes und „Auslöschung“ von Alex Garland (Ex Machina ist auch von ihm). Ich möchte nun eigentlich gar nicht über diese Filme schreiben, denn ich habe das Gefühl, wenn, dann muss ihnen ein gesonderter Beitrag folgen… Jetzt möchte ich sie einfach nur von ganzer Seele empfehlen!

Ich könnte nun von der ewig langen Reihe von Reaktionen berichten, die diese Filme in mir ausgelöst habe, doch das wäre zu viel und würde auch dem eigentlichen Thema schaden. Denn durch die ganze Aufruhr, in die diese beiden Filme mich versetzt haben, dadurch, dass seitdem noch mehr die Geschichten der Welt auf mich einbrüllen, um endlich ihr wohlverdientes Gehör zu finden, dadurch wurde mir plötzlich das „Warum“ klar. Ich weiß nun, warum ich so versessen bin, all diese Geschichten zu sammeln, sie nieder zu schreiben und warum es mich wahnsinnig macht, wenn ich eine von ihnen vergesse.

Dazu hier ein Zitat aus dem Film. Es stammt von einem jungen Mann (jip, der vom Bild^^), er führt immer eine Kamera mit sich, filmt Menschen, filmt Kleinigkeiten, Augenblicke. Sein Zimmer ist voll von den kleinen Kasettenbändern (ja, der Film hat einige Jahre auf dem Buckel^^). Gerade zeigt er einer anderen Person das schönste, das er je gefilmt hatte: Eine Plastiktüte, die im wirbelnden Wind auf der Straße hin und her tanzt:

„Das war einer von jenen Tagen, an denen es jeden Moment schneien kann und Elektrizität in der Luft liegt. Man kann sie fast knistern hören, stimmt´s. Und diese Tüte hat einfach mit mir getanzt. Wie ein kleines Kind, das darum bettelt, mit mir zu spielen. 15 Minuten lang. An dem Tag ist mir klar geworden, dass hinter allen Dingen Leben steckt. Und diese unglaublich gütige Kraft, die mich wissen lassen wollte, dass es keinen Grund gibt, Angst zu haben. Nie wieder! Ein Video ist ein armseliger Ersatz (ich weiß). Aber es hilft mir, mich zu erinnern. Und ich muss mich erinnern. Es gibt manchmal so viel Schönheit auf der Welt, dass ich sie fast nicht ertragen kann. Und mein Herz droht dann daran zu zerbrechen.“

Mir spricht dieser Moment so sehr aus der Seele. Wer den Film kennt, und das wird sicher der Eine oder Andere, immerhin ist es eine Art moderner Klassiker, der weiß, dass der Film diesen Moment überwinden möchte. Er will das Resümee ziehen, dass man eben loslassen muss, dass man nicht alles festhalten darf. Ich will das auch. Ich weiß genauso, das festhalten nicht richtig ist. Dass man die Schönheit, die einem begegnet, wieder gehen lassen muss, dass man in diesem Abschied einen Teil ihrer Schönheit begründet sehen muss. Die Dinge müssen vergehen dürfen, um Ewig zu werden. Ich dachte von mir, ich würde diesen Gedanken gut umsetzen, wenn auch mit Herzschmerz, aber ich dachte tatsächlich, ich hätte das verinnerlicht.
Nun, wie sage ich das nun ambesten… Es war bullshit! Nix hab ich verinnerlicht!

Warum faszinieren mich die Geschichten so sehr? Warum will ich sie alle aufschreiben? Klar, auch um andere Menschen zu berühren, um etwas in ihnen auszulösen.
Aber eigentlich, weil die Geschichten für mich nichts anderes sind, als Schönheit.
Ich sehe die Schönheit in der Welt,und sie liegt in allem. In jedem Licht, auf jedem Gegenstand, in jeder Familie, auf jedem Problem, jedem Gedanken. Alles hat etwas in sich, eine Tiefe. Und diese Tiefen, diese Schönheiten möchte ich, sobald ich sie sehe, festhalten. Ich will sie aufschreiben. Ich wandle sie zu einer Geschichte.

Wenn also in meinem Kopf ständig Geschichten danach rufen, aufgeschrieben zu werden, so rufe doch eigentlich ich. Ich brülle mir die Seele aus dem Leib, um ja niemals eine Schönheit zu vergessen, die ich gesehen habe.

Ich weiß nicht, was ich daraus für ein Fazit ziehen soll.
Ich weiß nicht, ob das etwas Gutes oder Schlechtes bedeutet. Ob ich etwas erzwinge. Eigentlich will ich nichts davon aufgeben. Ich fühle mich dadurch lebendig und mit der Welt, mit der Schönheit verbunden, ich befinde mich in einer Art Austausch. Und wenn ich ehrlich bin, so kann ich nicht glauben, dass mein Streben etwas Schlechtes bedeutet. Ich denke, es ist nicht falsch, der Schönheit Tribut zu Zollen, sie in etwas anderem zu verewigen, wissend, dass sie dennoch vergeht, wissend, dass sie auch ohne mich unendlich ist.
Mein Kopf wird sich mit der Zeit wieder beruhigen und dann werde ich, wie jedes Mal, gestärkt daraus hervor gehen, werde einen Pool an inspiration un Erkenntnissen gewonnen haben…

Was denkt ihr? Wie begegnet ihr der Schönheit? Ich bin mir gerade nicht einal sicher, ob meine Gedaken Sinn ergeben…^^

Ganz liebe Grüße und Liebe sende ich euch in eure Herzen!
Die Luna ❤

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8 Kommentare zu „Die Schönheit im Kopf

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  1. Wow, erstmal wow … was für ein schöner, tiefgründiger und lebendiger Post! ❤ Da musste ich mich erstmal etwas zurücklehnen und selber darüber nachdenken. Vor allem das Zitat aus dem Film „American Beauty“ ist wirklich wunderschön! das hatte ich schon längst wieder vergessen …. Gott, ich muss den Film wohl nochmal anschauen.
    Also erstmal finde ich es wirklich bewundernswert und unglaublich, dass du so ein sprudelnder Quell an Geschichten bist und in allem die Schönheit siehst und den Drang hast, all das niederzuschreiben. Das ist der Wahnsinn! Ich finde, das ist so eine tolle Gabe …? Oder doch Talent? Bin mir grad nicht sicher, wie ich es ausdrücken sollt. Aber, auch wenn du gerne deinen Kopf dafür manchmal ausschalten würdest, beneide ich dich eher darum. 🙂 In allem und jedem Schönheit zu sehen und dies aufzuschreiben, das ist, denke ich, das, was die großen Dichter und Denker von damals auch hatten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Poeten und kreativen Schreibern damals und heute genauso geht.
    Ich glaube, ich nehme das (leider) nicht so intensiv wahr wie du. Aber ich werde mir auf jeden Fall vornehmen, dass ich das mehr sollte. Also mehr die Schönheit sehen. Auch in auf den ersten Blick vielleicht nicht so „schönen“ Dingen.

    Danke für diesen unglaublichen Einblick 😀 Das inspiriert mich grad echt. ❤

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    1. Ich danke dir für dieses feedback… Ich bin ganz ehrlich: so eine Motivation habe ich auch gerade gebraucht… Schreiben hat so seine Höhen und Tiefen… Und auf einem Hoch schwimme ich gerade nicht… 😉 Alles auch an sich halb so wild, doch kennst du das, wenn man sich dafür komsch fühlt, zu schreiben und die Welt auf eine Autoren- Art und Weise zu sehen? Manchmal fragt man sich dann doch, ob man noch ganz bei Verstand, oder doch schon verrückt ist^^ (willkommen im Karussel-Salat xD)

      Ach so, und damit du nicht denkst, ich wäre ein Übermensch^^
      Also so extrem sehe ich das alles natürlich nicht immer, das sind dann doch (zum Glück) nur Phasen, die mich so erschlagen. Ansonsten spielt sich das alles in humaner Form ab^^
      Und natürlich gibt es dann auch ganz uninspirierte Phasen, wenn man mit dem Kopf wirklich komplett woanders ist.
      In solchen Momenten, um mich wieder wie ich zu fühlen, leite ich das dann auch wieder ein.
      Insofern denke ich, kannst du das auch sehr gut trainieren, wenn du magst. Als kleines Beispiel: Ich war mit einer guten Freundin spazieren. Wir setzten uns quatschend auf eine Bank. Auf dem Boden zu unseren Füßen lagen unendlich viele Zigarettenstummel und Vogelfutter. An sich hässlich, doch ich fand es auf eine ganz eigene Art so wunderschön… Die Hinterlassenschaften unserer Vorgänger, so viel wurde plötzlich greifbar (nein, ich habe nicht im Boden rumgewühlt 😉 )… diesen Gedanken muss man nur festhalten, weiter spinnen und aufschreiben.
      Ich denke, du bist jemand, der in genauso vielen Dingen die Schönheit sieht, vielleicht nur nicht immer so bewusst. Ansonsten wärst du denke ich nicht eine Autorin und würdest auch nicht so malen, wie du es tust. Insofern bist du die letzte, die auf irgendjemanden neidisch sein muss 😉

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  2. Liebe Luna, dein Beitrag hat mich total berührt, weil ich so viele Parallelen zu meinem Empfinden sehe! American Beauty habe ich vor Jahren mal im Englisch Unterricht in einem Referat vorgestellt und ich habe genau dieses Zitat herausgepickt, denn die Szene mit der Plastiktüte ist für mich eine der wunderschönsten Filmszenen überhaupt und seine Gedanken treffen mich auch total! ❤ Jetzt habe ich Lust, den Film mal wieder zu schauen. 🙂
    Ich kenne es auch, dass mir ständig Geschichten in den Kopf kommen, vor allem beim Bus fahren, manchmal merke ich gar nicht, wie die Zeit vergeht, weil ich so vertieft bin. Ich habe eine Endlos-Geschichte, die ich jede Nacht vorm Schlafen weiterspinne – mein Traum ist es, sie irgendwann aufzuschreiben. Aber es gibt so viele Geschichten und ich kann immer nur an einer auf einmal arbeiten. Ach ja, die Tragödie der Schriftsteller 😉 Schon als Kind, hat mein Opa immer geschimpft, weil ich immer in meine Geschichten vertieft war, anstatt zuzuhören. Und ich musste immer alles Interessante aufschreiben, meine Freundin nannte das „Festhaltezwang“. Mittlerweile hat sich das etwas gelegt, weil einfach das Leben dazwischengekommen ist, aber trotzdem kenne ich das immer noch 🙂 Konnte mich auf jeden Fall total in deinem Beitrag wiederfinden – du bist nicht allein!
    Die Auslöschung habe ich übrigens auch letzten gesehen. Hast du das Buch „The Beach“ von Alex Garland gelesen? Das fand ich super!

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    1. Es freut mich, dass du ähnlich empfinden kannst bei diesem Beitrag und das du dich wieder findest! Ist doch immer schön, mit solchen Gedanken nicht allein zu sein 😉
      Ich finde das mit deiner endlosgeschichte richtig spannend! Wie lange begleitet die dich denn schon? Ich denke, früher oder später wirst du dich ihr widmen können! Und ja, man hat einfach viel zu wenig Zeit, als dass. Man alle Geschichten aufschreiben könnte, die man im Kopf hat!
      Und dein „festhaltezwang“ ist ja sooo sympathisch 😊 ich verlasse aber auch nie ohne Notizbuch das Haus, es kommen einem einfach iel zu viele Ideen entgegen, auch, wenn man manche Sachen wiederum gar nicht aufschreiben kann, die muss Man dann im immer schwerer werdenden Kopf mit sich herum tragen^^

      Und das Buch will ich mir unbedingt nächsten Montag kaufen, diesen bin ich definitiv zu pleite 🙈😅
      Es würde ja auch wirklich sehr hoch gelobt und nach diesen beiden Filmen von ihm bin ich absolut ungeduldig darauf, zu erfahren, wie er schreibt😊 und von dir diese weitere Empfehlung ist dann ja auch nur motivierend😊😉
      Liebe Grüße 💕

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      1. Die Endlosgeschichte begleitet mich schon seit ich ein Teenager bin, wahrscheinlich 14 oder 15. Die beiden Protagonisten sind sogar schon einmal gestorben und dann habe ich von Vorne angefangen, also jetzt bin ich schon bei der Version 2.0. 😉 Ich habe ein paar Mal versucht, es aufzuschreiben, aber irgendwie nie den richtigen Ton gefunden, aber ich mache Notizen von allem, was passiert.
        Das mit dem immer schwerer werdenden Kopf stimmt wirklich 😀
        Wenn du möchtest, kann ich dir „The Beach“ mal ausleihen, ich kann es dir einfach zuschicken, wenn du versprichst, es zurückzugeben 🙂

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      2. Das klingt echt ziemlich cool, diese Geschichte ist ja bestimmt schon richtig Teil von dir und mit dir gewachsen! Vielleicht braucht sie noch ein paar Jährchen^^ Dieser verflixte Ton ist echt so eine Sache…

        Das ist einfach voll das liebe Angebot! Doch ich muss dir gestehen, ich kann absolut nicht in ausgeliehenen Büchern lesen, muss die immer besitzen, reinkritzeln können und dann im Regal stehen sehen 😉

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