Rezension: Ian McEwan – Nutshell

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Hallo an alle Leseratten!

Ich muss sagen, dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht… Ian McEwan ist ein Autor, den ich außerordentlich schätze, doch bevor ich euch auf die Folter spanne, sage ich es direkt und gerade heraus: Von Nutshell war ich persönlich nicht unbedingt überzeugt, doch schließe auch nicht aus, dass der Fehler bei mir liegt… Doch fangen wir mal am Anfang an^^

Trudy betrügt ihren Ehemann. Sie wohnt nach wie vor in seinem Haus – einem heruntergekommenen Einfamilienhaus in London, das ein Vermögen wert ist –, aber ohne ihren Gatten, den Dichter und Verleger John. Stattdessen geht dort sein Bruder ein und aus, der zutiefst banale Bauunternehmer Claude. Trudy und Claude haben einen Plan. Doch ihre Intrige hat einen Zeugen: das wissbegierige, knapp neun Monate alte, ungeborene Kind in Trudys Bauch.
Von List und Leidenschaft, Verrat und Mord – ein atemberaubendes Drama, erzählt aus einer der ungewöhnlichsten Perspektiven der zeitgenössischen Literatur.
– Inhaltsbeschreibung der Website des Diogenes – Verlag

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, denn dieser „Zeuge“, das Ungeborene, ist nicht einfach nur eine Figur des Romans, sondern allem voran der Erzähler! Das kam mir in meinem Lesestoff bisher noch nie unter und ich wollte unbedingt wissen, wie Ian McEwan als Könner der Sprache und geistreicher Mann dieses Thema angeht.

Man muss im Vorfeld sagen, dieser Roman orientiert sich nicht unbedingt an Logik, und das ist auch absolut in Ordnung. Das Ungeborene hat ein unglaubliches Wissen durch Hörbücher, Podcasts und Radiosendungen angesammelt, ist ein kleiner Gourmet und gibt zu jedem Geschehen, ob nun im direkten Umfeld oder gar zur Weltpolitik oder zum Sein der Existenz einen altklugen Kommentar ab. Alles ist in einem sehr unterhaltsamen Witz gehalten ud ich fand das auch tatsächlich gelungen. Man muss ein wenig den Kopf ausschalten, darf sich nicht denken, dass es absolut unmöglich ist, dass ein Ungeborenes in derartigem Besitz seiner geistigen Fähigkeiten ist und sollte sich einfach an der Erzählweise erfreuen. Man braucht vielleicht einen Moment, sich auf die eigenwillige Stimme des Erzählers einzustellen, doch hat man das vollbracht, fühlt man sich wirklich wohl damit und kommt gerne ins Schmunzeln!

Das ist also das Eine: Die Perspektive. Ein Ungeborenes, das uns sein Leben beschreibt, wie es da verkehrtherum in seiner Mutter schwimmt und miterleben muss, dass Vater und Mutter getrennt sind, schlimmer noch, die Mutter mit dem Bruder des Vaters ins Bett steigt, und – nun haltet euch fest! – mit diesem zusammen plant, den Vater umzubringen! Keine Sorge, das war nun kein Spoiler, darauf baut die Geschichte auf, darauf darf man sich gerne im Vorfeld einstellen 😉
Die Konstellation gibt in jedem Fall ein sehr gutes Drama her – ach, und wo ich grade Drama sage, das alles ist als eine Art Homage an Hamlet gedacht. Ich muss gestehen, ich habe das erst sehr spät mitbekommen und wäre mit Sicherheit auch nie von selbst darauf gestoßen! Dafür bin ich viel zu wenig in Hamlet bewandert (obwohl ich es gelesen und sogar als beeindruckendes Bühnenstück gesehen habe) und hätte niemals derartig weit interpretiert. Wenn man es dann weiß, denkt man sich „Wie konnte ich das nur übersehen“, weist die Story doch eindeutige Paralellen auf, die Namen sind voneinander abgeleitet und eingangs befindet sich sogar ein Zitat aus… nun, ihr könnt es euch denken ^^

Und ich muss sagen, diese Idee finde ich schon ziemlich gut, das Konzept gefällt mir. Ich mag absurde Romane, ich mag es, wenn ein Roman gewählt wird, um eine große Metapher darzustellen, wenn man auch auf einige Konventionen scheißt und sein Ding macht. Aber ich finde, hier ist es nicht so ganz stimmig.
Zwar ist es vom Konzept und der Form her kein Dutzendprodukt, es ist einem bewusst, dass man sich als Leser diesem Werk anders nähern muss, als anderen Romanen, dennoch bleibt es auf eine gewisse Art immernoch ein Roman und da wünsche ich mir dann doch ein bisschen mehr Erklärung.

Zum Beispiel fiel es mir wirklich schwer, die Mutter Trudy nachzuvollziehen. Zwischen ihrem dichtenden Ex und dem groben und dummen Lover liegen einfach Welten. Man fragt sich pausenlos, warum sie sich derartig verschlimmern musste in ihrer Partnerwahl. Natürlich sagt einem das auch wieder viel über Trudy und man kann einiges mutmaßen, vielleicht wäre dieser Punkt für sich gesehen auch gar nicht so dramatisch, zumal sicherlich das Ungeborene auch nicht die neutralste Perspektive einnimmt, wie es selbst auch eingesteht^^
Trotzdem wünscht man sich, Trudy auf eine gewisse Art besser verstehen zu können. Vielleicht stelle ich mich da auch als Einzige doof an, immerhin gibt es unendlich viele Leser, die es hoch gelobt haben…
Wie gesagt, das wäre an sich aber auch etwas, was ich gar nicht so schlimm fänd und worüber ich gerne vor mich hin grübeln würde, wenn da nicht das Eine wäre, was mich so schrecklich gestört hat: Es ist in keinster Weise nachvollziehbar, woher dieser Hass kommt, den Trudy auf ihren Ex hat (was ja auch erklären würde, warum sie dann mit seinem Bruder ins Bett steigt). Dass ihr Lover Claude einige offene Rechnungen mit seinem Bruder hat, ist plausibel. Er ist dumm und kalt, dass ihm ein Mord nicht schwer fallen würde, ist offenkundig. Dass Trudy anderer Natur ist und es sich damit nicht so einfach macht, passt ohne Zweifel zur Figur, doch es bleibt diese Frage „WARUM ZUM TEUFEL???“…
Ich meine, ich brauche wirklich nicht jeden Furz erklärt… Doch wenn es um so existenzielle Entscheidungen geht, dann hat man doch das Gefühl, die Geschichte ist es einem schuldig, zu beleuchten, woher dieser Plan eigentlich kam. Was ist bitte zwischen Trudy und ihrem Ex vorgefallen? Das ist nicht nur das Erlöschen der Liebe und der Wunsch nach Geld, da müsste doch mehr dahinter sein… Diese Frage muss doch in irgendeiner Form auftauchen!

Die fehlende Erläuterung führte dazu, dass ich mich sehr schwer tat, mit den Figuren mitzufühlen. Generell sind sie mir nie so richtig griffig geworden. Man hat auf eine seltsame Art gespürt, dass man alles durch den Mutterbauch erzählt bekommt, dass der Erzähler seine Figuren eben nicht kennt. Das ist natürlich so gesehen auch eine Kunst, denn schließlich ist ja auch genau das der Fall, immerhin wird eben durch den Mutterbauch erzählt, dennoch hat es mir für mein persönliches Leseerlebnis nicht gut getan, denn es führte dazu, dass mir die Figuren und mit ihnen ihr gesamtes Schicksal absolut egal waren. Ich musste mich wirklich anstrengen, das Buch weiter zu lesen und habe für die gerade mal 200 Seiten einen ganzen Monat gebraucht… Da merke ich immer, wie groß mein Interesse ist^^

Doch das soll hier jetzt keine absolut negative Kritik sein!
Ian McEwan ist, was das reine Schreiben angeht, der Meister geblieben, als den ich ihn kennenlernen durfte. Er schreibt einzigartig, wie ich finde. Ob es Beschreibungen, kleine Philosophierereien, Dialoge oder Sexszenen sind, er beherrscht all das perfekt! Das hat mich auch durch den Roman getragen.

Das ist ja auch nur meine Sicht, ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, dass man sich in diese Charaktere und in ihre Unergründlichkeit verlieben kann! Es kann gut sein, dass ich es einfach nicht fertig gebracht habe, mich auf diese eigentümliche Erzählung einzulassen und ich beneide jeden, der dies fertig brachte!

Wenn ihr das Buch gelesen habt, so schreibt mir doch, was ihr dazu oder zu anderen Werken vom McEwan denkt! Würde mich sehr freuen! Vllt schenkt ihr mir ja eine neue Perspektive!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch empfehlen würde. Würde ich es jemandem empfehlen, würde ich denjenigen wohl mehr darauf vorbereiten, was ihn erwarten wird. Das war denke ich auch einer meiner Fehler, ich bin sehr unbedarft in dieses Vergnügen gesprungen.
In jedem Fall ist es eine sehr interessante Idee und wer gerne feine Dramen liest, der kann sich ganz bestimmt mal darauf einlassen, schon allein, weil es spannend ist, heraus zu finden, wie man selbst wohl auf das Buch reagiert.

So viel nun also dazu^^

Auf bald, meine Lieben!
Es grüßt,
die Luna ❤

 

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7 Kommentare zu „Rezension: Ian McEwan – Nutshell

Gib deinen ab

  1. Ich habe diesen Roman kürzlich in Händen gehalten, konnte mich dann aber doch (erstmal) nicht entscheiden, ihn zu kaufen. (Hat auch sehr viel damit zu tun, dass ich noch Berge ungelesener Bücher daheim habe …) Deine Besprechung hier macht es mir nun nicht gerade leichter, aber sie hat mich in jedem Fall neugierig bleiben lassen.
    Ich habe von McEwen bisher nur einen Roman gelesen – „Abbitte“ – , der hat mir allerdings gut gefallen.
    Da Du Dich u.a. für Romane zu interessieren scheinst, die mal aus ganz anderer Perspektive geschrieben sind, habe ich einen Tipp für Dich. Möglicherweise hast Du das Buch aber auch längst gelesen, es ist sogar schon verfilmt worden (Ich sehe mir allerdings nur ganz selten Romanverfilmungen an, auch die betreffende habe ich mir nicht angeschaut …) – Es ist ein sehr eindringliches Buch zu einem ersnsten Thema, wunderbar geschrieben, lässt Bilder in einem entstehen. Und es ist aus der Perspektive des Todes geschrieben. Er erzählt die Geschichte mit dem Titel: „Die Bücherdiebin“ – der Autor ist Markus Zusak. – Wirklich sehr zu empfehlen!
    Ganz liebe Grüße an Dich, Luna! 🙂

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    1. Haha, ja, das glaube ich, dass die Besprechung es dir nicht leichter gemacht hat 😅
      Doch ich glaube, ich würde dir „Nutshell“ nicht als zweiten Roman von Ian McEwan empfehlen… Zwei Bücher, die mich von ihm vollkommen geplättet haben, waren „kindeswohl“ und vor allem „liebeswahn“, die fand ich sehr klasse und begleiten mich bis heute 😊

      Ach ja, die Bücherdiebin… Habe ich aus irgendeinem Grund noch nicht gelesen… Vielleicht kennst du das, wenn man ein bestimmtes Buch oft empfohlen bekommt, sich auch eigentlich denkt, dass das sicher gut ist und einem gefallen wird, man es aber nie so richtig auf seinem Schirm hat? So geht es mir mit diesem Buch 😅
      Doch werde es nun mal näher ins Auge fassen, irgendwann muss ich es wohl mal lesen 😉
      Liebe Grüße an dich😊

      Gefällt 1 Person

    1. Oh ja, ich war auch sehr erleichtert, als ich deine Rezension gelesen hatte… Man kommt sich dann doch bekloppt vor, wenn scheinbar jeder das Buch in den Himmel lobt^^
      Darf ich fragen, ob du ähnliche Probleme mit den Figuren hattest?
      Liebe Grüße ☺

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      1. Wie du habe ich länger gebraucht, um eine Erzählstimme zu finden und wie du hatte ich meinen Facepalm-Moment, als ich begriffen habe, daß es um Hamlet geht…
        Und genauso hatte ich Probleme mit Trudy. In Hamlet ist sie ja wohl tatsächlich ziemlich ahnungslos, was die Ermordung ihres Mannes angeht… Hier ist die einzige Erklärung für ihr Verhalten, daß sie anscheinend recht emotional ist.
        Für das Ende der Liebe zu ihrem Mann gab es keine schlüssigere Erklärung, als daß sie seine Neurodermitis irgendwann mal abstoßend fand aber hinter das Tatmotiv bin ich auch nie so wirklich gekommen… Geldgier?
        Aber sie scheint sich nicht viel aus Geld und Status zu machen. Sie geht nie aus, geht nicht shoppen, lässt das Haus vermüllen und nutzt ohnehin nur wenige Räume…
        Du hast völlig recht, wenn du sagst, daß dir die Motive nicht reichen, um es plausibel zu machen.

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      2. Ich hatte bei ihr auch nie das Gefühl, dass sie tatsächlich Ineresse an dem Haus oder Geld gehabt hätte, das war meines Erachtens nach eher das Streben von Claude, welchem sie sich schlichtweg angeschlossen hatte. Sowieso war er dahingehend ja wesentlich treibender… Trudys Hass auf ihren Ex muss ja aus einer nicht verarbeiteten Geschichte der Vergangenheit zu kommen, ein Schatten, dem sie sich nicht gestellt hat… Ich wüsste einfach zu gern, welcher das wäre, um sie verstehen zu können. Denn letztendlich ist sie auch nur eine tragische Figur, die in ihrer emotionalen Verfassung sehr leicht manipulierbar und lenkbar ist, sodass sie problemlos als Claudes Püppchen agieren kann in seinem seltsamen Rachefeldzug. Das ist an sich finde ich eine sehr gute Story und man denkt dadurch einfach unglaublich tiefgründig über das Menschliche und seine Abgründe nach (eben ein McEwan^^), aber mir fehlt dann doch ein bisschen zu sehr der Hintergrund. Man muss auch nicht immer alles bis ins letzte Detail vor dem Leser entrollen ud es ist auch sehr interessant, sich seine eigenen Gedanken zu machen, doch wenn da so gut wie gar nichts kommt hat es bei mir, wie gesagt, leider ausgelöst, dass mir die Figuren egal wurden…
        Hoffe, die lange Antwort hat dich nun nicht erschlagen^^

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      3. Neinnein… Ich freu mich ja immer so, wenn man über Bücher ins Gespräch kommt! 🙂
        Ich war auch immer der Meinung, daß Claude die treibende Kraft war und Trudy sich völlig mitreißen hat lassen.
        Aber ja… Ein paar mehr mitgelauschte Gespräche hätten der Geschichte sicher nicht geschadet.

        Gefällt mir

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