Geschichte in einem Satz…

Ein Satz, der meiner Meinung nach für sich steht… Er begleitet mich seit langer Zeit und gerne denke ich mir aufs Neue eine Geschichte dazu aus, ganz für mich, ohne sie je zu Papier zu bringen. Denn ich glaube, dieser Satz allein ist so viel mächtiger, als wenn ihm noch welche folgen würden…

Sein Spiegelbild sah ihn nicht,

ihn,

den Mann ohne Gesicht.

Wie sieht das bei euch aus? Regt er eure Fantasie so sehr an, wie die meine?

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5 Antworten auf „Geschichte in einem Satz…

  1. Der Satz ist besonders. Und ich glaube mir wird dazu noch einiges einfallen.

    Bloß jetzt gerade nicht – ich habe mir einen richtig belastenden Sommerinfekt eingehandelt – und seit ich heute von der Arbeit zu Hause bin, schaue ganz trüb in die Welt …

    Ein paar sehr liebe Grüße wollte ich Dir trotzdem gern hierlassen, liebe Luna.

    (Auf den Satz werde ich wohl noch zurückkommen, wenn ich wieder geradeaus gucken kann. 😉 )

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  2. Ein schriftstellernder Freund von mir ist mal mit dem Satz „Du sollst keine Esel brechen!“ auf den Lippen aufgewacht. Seitdem versucht er vergeblich, ihn in einer Stroy unterzubringen. Er hat nicht bemerkt, dass der Satz bereits eine ganze Geschichte erzählt. Kürzestgeschichten, die nur aus ein paar Wörtern bestehen, das wäre doch mal ein netter Wettbewerb unter Bloggern. Die schönste ist m. E. übrigens von Fritz Leiber:

    „Der letzte Mensch auf Erden saß in seinem Zimmer und weinte – da klopfte es an seiner Tür.“

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