Verdammt. Verliebt.

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Einen schönen guten Tag euch allen!

Ja, ihr lest richtig. Ich habe mich verliebt. Und das ist aus drei Gründen blöd: Erstens stecke ich bereits in einer Beziehung… Zweitens ist er über 20 Jahre älter als ich und hat Frau und Kinder… Naja und drittens ist er gar nicht real…
Jap, ich habe mich eben in diesen wundervollen Thomas verliebt!
Mein Thomas, der Thomas in meinem Roman.

Das ist blöd. Sehr sogar. Es geschah während der Überarbeitung, ganz plötzlich. Es ist Sonntagmorgen und wir erleben die Familie in den ersten Stunden des Tages. Thomas ist so liebevoll, so verständnisvoll, so ruhig, so diplomatisch, so positiv… Eben ganz viel ganz tolles 😉
Ich meine, es ist nur der Auftakt und ich weiß ganz genau, dass er nicht immer so ist, ich weiß, was kommen wird, doch im Moment, da schaut es eben so aus. Und es fällt mir schwer, kein Herzklopfen zu bekommen, wenn ich über ihn schreibe.
Ich weiß nicht, ob das gerade gesund klingt… Keine Sorge, ich habe keinen Vaterkomplex (Wobei Freud da sicherlich immer anderer Meinung wäre^^), ich steh auch nicht auf ältere Männer oder vermisse etwas in meiner Beziehung. Dieses verliebtsein in meinen Thomas ist etwas sehr… etwas sehr eigenes. Ich wöllte ihm nie die Wäsche vom Leib reißen oder sowas. Ich denke mir auch nicht „Warum gibt es ihn nicht in meiner Wirklichkeit!“
Thomas ist eben mein Thomas. Er ist mir sehr nah. Genau genommen ist er wohl ich. Ich habe mich vielleicht in mich selbst verliebt. Oder in alle männlichen Personen, die mich mein Leben lang oder die letzte Zeit begleitet haben.

Wie auch immer, das ändert nichts daran, dass ich vor einem kleinen Problem stehe:
Ich fange an, Thomas durch eine rosarote Brille zu betrachten.
Ist er perfekt? Ganz sicher nicht, denn das ist niemand.
Und vor allem sollte er nicht perfekt sein, denn nichts ist langweiliger, als ein Roman mit einem perfekten Charakter, der zu rufen scheint „Lieb mich, lieb mich!“. Thomas ist auch unglaublich ätzend und hat seine Probleme, natürlich. Doch eben da ich jede dieser seiner Seiten kenne, habe ich ihn so unendlich gern, denn er ist eben darum ein wundervoller Mensch.
Und da setzt nun also die rosarote Brille ein: Wenn ich über ihn schreibe, merkt man, wie sehr ich für ihn schwärme. Wie gesagt, ich überarbeite noch das erste Kapitel, so viel passiert da nicht, man muss noch nicht derartige Einblicke in irgendwelche Abgründe bekommen. Man soll ihn ja mögen. Doch man sollte nicht das Gefühl haben, dazu gezwungen zu werden, ihn zu mögen. Ich glaube, würde man jetzt meinen Roman in den Händen halten und das lesen, hätte man das Gefühl, die beste Freundin wäre frisch verliebt und erzählt einem gerade von ihrem neuen Freund. Alles ist toll. Er ist so nett. So witzig. So liebevoll und aufmerksam. Und man denkt sich nur so… „Ja, abwarten, wie lange du das noch so verliebt sagen wirst…“
Sowas ist bei der Freundin okay, aber das möchte man nicht bei einer Autorin denken.

Was ist also zu tun?
Am Schlübber reißen, Luna!

Jeder, der von solch einem Problem betroffen ist, sollte sich eine kleine Backpfeiffe verpassen. Sich bewusst werden, was da gerade vor sich geht. Alles nochmal lesen und sich kritisch hinterfragen, was bleiben darf und was Schwärmerei ist. Mir ist klar, einem guten Autoren dürfte das nicht passieren. Doch habt Erbarmen, ich bin neu im Buisiness 😉 Ich habe mich verleiten lassen.
Und werde nun vorsichtiger sein.
Werde immer ein wachsames Auge haben und überprüfen, ob ich gerade schildere oder schwärme.

Denn wie gesagt, auch, wenn ein Text nur leben kann, wenn der Autor seine Charaktere liebt… Ein Text hört auf zu leben, wenn der Autor einem diese Liebe unter die Nase reibt und sich selbst von der Liebe verleiten lässt!

Ich werde nun also weiter schreiben und aufpassen. Und mir jeden Abend vor dem Schlafen ein Mantra 20 Mal aufsagen, was Thomas allles unperfekt werden lässt. Vielleicht hilft das ja. Es gibt auf Youtube bestimmt auch Lifehacks dazu, wie man sich von Personen entliebt, da gibt es doch alles! Vielleicht stoße ich auch auf ein süßes Katzenvideo…
Na gut Freunde, vielleicht lass ich das auch einfach mit dem Schreiben, Katzen sind eh besser 😉
Fühlt euch ermuntert, eure Gedanken und eigenen Erfahrungen diesbezüglich hier zu teilen, vielleicht bin ich ja doch der einzige Mensch, der solche Gefühle zu den eigenen Romancharakteren hegt und sollte mir doch einen Psychater anschaffen 😉

Liebste Grüße von dem Mädchen, dass versucht, den Fahrstuhl auf Wolke 7 gen Erde zu finden… 😉
Eure Luna ❤

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14 Kommentare zu „Verdammt. Verliebt.

Gib deinen ab

  1. Klingt doch gar nicht so schlecht, solange Du dem Leser die Liebe niocht infiltrierst. Außerdem ist doch die falsche Fährte desto falscher, je mehr Du Dich mit Thomas auf zu Wolke 7 machst. Dramatischere Fallhöhe… 😉

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  2. Oh, ich kenne dieses Gefühl so gut! Erinnerst du dich, dass ich dir davon berichtete, wie meine ganze Geschichte nochmal von neu beginnen musste? Im Nachhinein betrachtet hatte ich mich zu sehr in meinen Hauptcharakter verguckt, ihr durfte kein Haar gekrümmt werden und eigentlich wollte ich nicht, das ihr irgendwas schlimmes passiert. Sie war eben zu wunderbar, trotz der Macken, die ich schon gegeben hatte. Was tun also? Ich gab ihr einen Charakterzug, beziehungsweise stellte einen heraus, der die ganze zeit in ihr schlummerte. Nur ich dachte vorher, das er nicht zu passen würde. Fehlanzeige.
    Tatsächlich hat diese eine veränderung große Auswirkungen und bin glücklich darüber.
    Fazit:Fühl dich nicht allein, Luna. Man schafft eben schnell die Charaktere, die man selbst am liebsten hat.

    Viele Grüße, Sophie

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    1. Ach, das ist ja verrückt, dass du da genau das gleiche Problem hattest!
      Ich kam auch schon an den Punkt, dass ich mir dachte „Oh gott, Luna, das kannst du ihm doch nicht antun!“ Aber neenee, da muss er doch, ob uns das gefällt, oder nicht^^
      Und du hast recht, man muss dann einfach bestimmte Charakterzüge besser betonen. Die rosarote Brille macht ja eben, dass man die bestehenden Charackterzüge übersieht und nur das nette hervorhebt… Doch sobald man es erkannt hat, kann man ja gegen wirken 😉

      Danke für deinen Kommentar! Echt schön zu sehen, wenn es anderen genauso geht^^

      Liebe Grüße zurück an dich ❤

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  3. Was für eine schöne Liebe! Seltsam finde ich das überhaupt nicht, eine Figur zu lieben, die dr ähnlich und du erschaffen hast. Ob sie nun greifbar ist oder nicht!
    Und ist es nicht wundervoll, wenn die Leser deine Liebe teilen? Äußern erkennst du ja selbst, dass Thomas vermutlich sehr idealisiert ist. Du liebst nicht bloß- du hinterfragst. Du gibst doch nicht zufrieden. Du willst ändern. Und du träumst! ❤️
    Wer sagt schon, wie sich ein guter Autor/ eine gute Autorin zu verhalten hat?! Dir gehen Figuren eben sehr nahe. Über j.k Rowling hörte ich, saß sie selbst bitterlich weinte, als ire Figuren in Harry Potter starben und sie selbst deren Schicksal in ihren Händen hielt. Zeugt, dass nicht von unglaublicher Empathie, so stark für die eigenen Figuren zu empfinden? Ich finde das großartig!
    Ganz liebe Grüße, du große Autorin😘

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    1. Oh, ach Mensch, wie lieb du doch mal wieder bist, da werde ich ganz rot ^^
      Und es ist tatsächlich ein zweischneidiges Schwert, auf diese ganzen Autoren Ratschläge zu hören… Viele davon haben einen wahren Kern, doch man sollte keinen einzigen davon zu ernst nehmen, man selbst entscheidet, wer man ist und was man schreibt… Demnach danke für das Mut machen zum Selbst-Sein ! 😉
      Liebste, liebste Grüße zurück ❤

      P.S.: Hatte mir schon Sorgen gemacht, ich hätte was falsches in meinem letzten Kommentar bei dir gesagt, wo es um deine Klausur ect ging… Doch wsl ist der Kommentar nur unter gegangen^^

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      1. Habe deinen Kommentar gerade gelesenen und war so gerührt davon!! Tut mir leid für die späte Antwort! Denk niemals, dass es etwas persönliches sein könnte, denn mir sind wirklich alle Meinungen willkommen und alle verdienen Rückmeldung. Und bei dir hatte ich beim Lesen bis jetzt immer ein so positives Empfinden!! Jeder einzelne ist mir im Gedächtnis geblieben, weil er so einzigartig und besonders war!

        Ganz liebe Grüße! ❤️

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      2. Alles gut, liebe Mia, ich dachte mir schon, dass du es nicht böse meinst 😉 So ein Kommentar kann einem wirklich schnell durch die Finger gehen, das kenne ich^^

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  4. Hm, meine unbescheidene Meinung ist, dass du jede deiner Figuren lieben solltest, auch oder gerade die bösen, indifferenten oder abstoßenden Charaktere. Niemand darf dir gleichgültig sein oder zu unbedeutend. Nur dann wirst du deinen Figuren gerecht. Als Autorin bist du ein „kleiner Gott“; du schaffst und zerstörst Leben. Gehe verantwortungsvoll und vorsichtig mit dieser Schöpfergabe um. Aber am Ende, wenn es unter dem Buch steht, zählt für den Leser nur, ob die Figuren „funktioniert“ haben, ob sie „wahr“ waren und ihre Handlungen nachvollziehbar. Da spielt es keine Rolle mehr, ob du momentan in deine Hauptfigur (und damit auch in dich selbst) verliebt bist.

    Liebe Grüße von Nikolaus, der sich fragt, ob sein Paket angekommen ist.

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    1. Ja, da hast du wohl absolut recht… Man hat eine große Verantwortung und der Leser macht sich wsl keine umfangreichen Gedanken, oftmals zählt allein das Gefühl, das man vermittelt…^^
      Und ich denke, ich bin nun auf einem guten Weg, dieses Gefühl in die richtige Bahn zu lenken 😉

      Jaaa, heute kam ich nach hause und bin mit dem Päckchen die Treppe hinauf gehüpft^^
      Ich danke dir tausende Male und freue mich schon, die Nase hinein zu stecken!

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  5. Liebe Luna,
    ich kenne das Problem. Wobei, mein Schwarm ist wenigstens noch nicht verheiratet 😉 Aber mal im Ernst, auch ich bin der Meinung, man schreibt nunmal solche Charaktere, die man gerne schreiben möchte, von denen man in Büchern lesen möchte bzw. die man im echten Leben kennenlernen möchte. Da führt fast kein Weg am Verlieben vorbei…
    Ich finde es gut, dass du Thomas dennoch objektiv betrachten kannst. Sprich: Du erkennst, dass er Macken hat und dass du eine rosarote Brille auf hast. Mit diesen Erkenntnissen kann es doch gar nicht so falsch laufen 🙂
    Ich drücke dir die Daumen!
    Viele Grüße
    Felicitas

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    1. Ach du Liebe, ich danke dir für deinen schönen Kommentar! Du hast da absolut recht, wie könnte man sich auch einen Charakter ausdenken, den man so gar nicht leiden kann… Denn selbst, wenn der Charakter menschlich vielleicht tatsächlich ein kleines Arschloch ist, man hat ihn geschaffen und er existiert und man kennt jede seiner Fasern… Man muss ihn einfach lieben 😉
      Danke für deine Unterstützung, liebe Felicitas!
      Und einen wunderschönen Tag dir!

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  6. Sind es nicht meist sogar die Bücher, bei denen man als Leser spürt, wie sehr der Autor seine Figuren liebt, die einem am besten gefallen? Klar, dem Leser sollte diese Liebe nicht künstlich aufgezwungen werden, aber sie führt eben auch zu diesen liebevollen, oder sagen wir detailverliebten, lebendigen Beschreibungen, durch die eine Figur zu mehr wird, als einer bloßen Figur! Eine gewisse Liebe entstehen zu lassen, die im Laufe der Geschichte ins Wanken gerät, wenn die negativen Seiten der Figur sichtbarer werden, macht das ganze viel spannender und „intensiver“. Da du die „rosarote Brille“ entdeckt hast, fällt es dir jetzt sicherlich automatisch leichter, den Charakter ein bisschen kritischer zu betrachten. Letztendlich kommt es auch darauf an, dass das gesamte Bild stimmt. Vielleicht gehört der tiefe Fall von Wolke 7 auf die Erde ja dazu und verleiht der ganzen Geschichte das gewisse Etwas?
    Und das einzige, was einem guten Autoren nicht passieren darf ist, sich von seinem Weg abbringen zu lassen und seine Individualität zu verlieren. Deshalb sind viele Tipps aus „Schreib-Ratgebern“ immer mit Vorsicht zu genießen. Sie mögen oft hilfreich sein und ihre Berechtigung haben, aber sie sollen nicht dazu führen, dass den Büchern die individuelle Note verloren geht!

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    1. Ich danke dir!
      Ich weiß nicht wie, doch irgendwie hast du genau die richtigen Worte gefunden^^ War richtig schön, deinen Kommentar zu lesen!
      Tatsächlich hat sich meine Verliebtheit nun auf die gesamte Familie ausgebreitet… Auf jede einzelne Person in meinem kleinen Solbingen… Doch ich genieße es! Habe schließlich die Gefahren erkannt und werde mich zu nichts verleiten lassen und glaube, dass der Text nun nur noch davon profitieren kann 🙂
      Und du hast wirklich recht, was du zu den Ratgebern sagst! Fürs meiste meide ich sie sogar… Denn die meisten Sonderfälle bzw das Herz eines Romans wird darin nicht immer zwingend berücksichtigt und wenn ich an die Bücher denke, die mich am meisten bewegten, die erfüllen alle nur bedingt die dort beschriebenen Anforderungen.
      Das einzige, was meiner Meinung nach hilf ist lesen, schreiben, schreiben, lesen, schreiben, lesen… Und sich mit anderen Autoren austauschen^^

      Ganz liebe Grüße an dich!

      Gefällt 1 Person

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