Wie man lebt, wenn man schreibt

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Ahoi Piraten!

Eigentlich habe ich gerade einen ganz anderen Beitrag schreiben wollen, doch da ist mir aufgefallen, dass ich dem Ganzen ein paar Worte voraus schicken muss… Und hier sind sie auch schon^^

Nicht alle von euch schreiben, aber so einige. Deswegen werden sicher auch so manche genau wissen, wovon ich hier spreche… Für die anderen wird es vielleicht ein spannender Einblick in eine seltsame Welt… 😉

Das klingt jetzt sehr abgedroschen, aber egal, ich sag das jetzt so: Irgendwie schreibe ich schon immer, seit ich schreiben kann. Gut, das ist klar. Aber ich meine Geschichten schreiben. Wobei wohl selbst das im Kontext klar sein sollte. Egal. Also ich war einfach schon immer enorm von Geschichten fasziniert und bevor ich schreiben konnte, dienten mir meine Kuscheltiere als die Figuren und ich stellte stundenlang die immer gleichen Geschichten dar, ohne auch nur irgendetwas daran zu ändern – vielleicht normal, doch gleichzeitig sagte ich immer allen, dass ich Autorin werden wollte. Mittlerweile kann ich das gar nicht mehr richtig ergründen, ich weiß nicht, wo dieser Wunsch her kam… Er war einfach da und für mich total selbstverständlich. Der Wunsch war auch nie weg. Es war zwar nicht so, dass ich in jeder freien Minute gelesen oder tausende Geschichten geschrieben hätte, doch all das war immer in meinem Kopf. Mit 16 dann der erste wirkliche Romanversuch, alles sehr unausgereift, alles in den Kinderschuhen, alles nie beendet. Dennoch war es eben weiter präsent.
Meine Umwelt nahm ich oft durch den Filter einer Geschichte wahr, sie diente mir als Inspiration, als Quelle, Leinwand… Bla, bla, bla… 😉

Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, nie gelebt zu haben. Ich stecke auf einer Art und Weise in meinem Manuskript, wie es zuvor noch nie der Fall war und bin derart bereichert, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, wie es ohne dem war. In meinem Kopf ist plötzlich eine Schar aus Figuren, die immer an meiner Seite sind, zu denen ich kehren kann, wenn ich das Bedürfnis danach habe. Ich lerne durch sie enorm viel über mich, über meine Umgebung, über Bücher und Filme. Geh ich durch die Straßen, kann ich auf eine ganz neue Art die Eindrücke bündeln und verarbeiten. Mein Kopf kann immer und überall arbeiten, kann an der Geschichte, an der Wahrheit der Geschichte feilen und diese zu einem Juwehl heran wachsen lassen.
Es ist, als hätte ich meine Seele befreit. Habe sie befreit und alles, was aus ihr heraus bricht in einem Strom aus Literatur gebändigt. Nein, nicht gebändigt… Sondern zu sich selbst werden lassen und gefördert, dadurch zur Ruhe gebracht.
Ich habe mir ein Heim erschaffen, einen Anker gefunden.
Ich atme eine neue Luft und manchmal ist es, als berührte ich alles zum ersten Mal, wäre in einer Welt, die mir noch neu und unerforscht ist.

Egal, ob ich jemals „erfolgreich“ veröffentlichen werde, den ersten Schritt habe ich gemacht: Ich habe mich mit dem, was ich schreibe, bereichert.

Wie ist, oder war das denn bei euch? Erinnert ihr euch an den Moment, da ihr das Gefühl hattet, eurem Projekt Leben eingehaucht zu haben – und plötzlich Lebenshauch vom Projekt eingehaucht zu bekommen?
Bin sehr gespannt auf eure Geschichten^^

Ganz liebe Grüße sendet euch

die Luna ❤

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14 Kommentare zu „Wie man lebt, wenn man schreibt

Gib deinen ab

  1. Du weißt ja, ein zwei größere Projekte habe ich nach wie vor nur in meinem Kopf.- Aber auch bei kleneren Geschichten, Essays, wie ich sie manchmal verfasse oder sogar auch bei Versen, erlebe ich auch so eine Art Befreiungsgefühl.

    Bei Versen ist es sogar nochmal was ganz Besonderes für mich. Wenn ich da den Eindruck habe, dass es mir halbwegs gelungen ist, ein Empfinden, ein Gefühl oder auch eine Beobachtuing durch meine Sinne, mein Herz gespiegelt für jemand anderen nacherlebbar oder miterlebbar gemacht zu haben, dann freue ich mich in meinem Inneren sehr. – Das ist dann tatsächlich so als schenkte mir das selbst Geschriebene etwas zurück.

    Irritert war ich hier beim Lesen Deines Eintrags ein wenig an der einen Stelle, wo Du schriebst:

    „Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, nie gelebt zu haben.“

    Ich denke, Du beziehst das auf die Zeit, bevor Dein Manuskript anfing Gestalt anzunehmen und begann Dir etwas zurückzugeben, Dich durch sein Entstehen, Leben, Deine eigene Bestimmung, tatsächlich spüren zu lassen.

    Ich kann das nachvollziehen, dennoch finde ich es irgendwie betrüblich, dass Dir das DAVOR so wenig wie LEBEN vorgekommen ist.

    Ich weiß aber selbst, dass es solche und solche Phasen gibt, und das Schönste ist, wenn es diese Momente der Befreiung gibt, und noch schöner, wenn sie anhalten.

    Das soll für Dich so sein, liebe Luna. Unbedingt!

    Ganz liebe Abendgrüße an Dich! ❤

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    1. Lieber Sternenflüsterer,

      es ist schön, dass dir deine Verse so viel zurück zu geben vermögen! Nachdem ich jene aus dem Beitrag gelesen habe, den du mir schicktest kann ich mir das auch sehr gut vorstellen, denn sie waren wirklich feinfühlig und haben nicht nur dir, sondern auch anderen etwas geschenkt. Doch eigentlich habe ich mich hier falsch formuliert, denn das war mir schon vor den Versen klar, wenn man deine poetischen Beiträge liest! Deine kunstvolle Form ist wirklich sehr kraftspendend, selbst, wenn sie trübe Inhalte behandelt… Um so schöner, zu lesen, dass sie auch dir etwas zuück geben können, denn genau dahin soll die Kraft ja auch in erster Linie gehen. Wenn ich so recht darüber nachdenke ist das Schreiben wie eine immerwährende und sich ständig erneuernde Wiederbelebungsmaßnahme… In meinen Augen ein schöner Gedanke 🙂

      Und was diesen einen Satz angeht, so habe ich ihn tatsächlich ein wenig anders gemeint. Nun, also es stimmt schon dass ich in der Zeit vor dem Manuskript viel mehr ins Straucheln geriet, was aber auch unabhängig davon war. Ich war wesentlich weniger gefestigt und – um es so abgetroschen zu sagen – im Einklang mit mir… Erst als ich mich und mein Leben sich stabilisierte, als ich meinen Freund traf, der mir nochmal einen Kraftschub gab, da war ich erst fähig, mein Projekt zu schöpfen.
      Was ich mit diesem Satz nun meinte, ist, dass ich mir letztlich gar nicht mehr vorstellen kann, wie ich jemals Leben konnte, ohne so intensiv an einem Projekt zu arbeiten. Es ist in jedem Bereich meines Lebens anwesend, wenn auch still, und ist eine so allumfassende bereicherung… Ich habe das Gefühl, jetzt erst wirklich atmen zu können. Nicht, dass ich davor ein trübes Leben hatte, so meine ich das nicht. Es war davor schon sehr intensiv und farbenfroh. Doch das, was ich jetzt gewonnen habe ist so wundervoll uns manchmal frage ich mich, wie ich nur ohne je Leben konnt^^

      Mein Lieber, ganz herzige Grüße an dich!! ❤ (Und ja, dazu fühle ich mich schon wieder stark genug^^)

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      1. Liebe Luna,

        jetzt habe ich Dich besser, richtiger verstanden und kann es gut nachempfinden. Und ich bin sehr froh, dass Du (D)ein Lebensmedium gefunden hast.

        Dieser Satz hier:

        „Wenn ich so recht darüber nachdenke ist das Schreiben wie eine immerwährende und sich ständig erneuernde Wiederbelebungsmaßnahme… In meinen Augen ein schöner Gedanke 🙂“

        ist wirklich wunderschön, der Gedanke, der darin steckt.

        Hast mir mal wieder ein Lächeln geschenkt, Du „Piratenschlawienerin“ 😉 – Zusätzlich dadurch, dass Du mir schreiben konntest, wieder Stärke zurückgewonnen zu haben.

        Herzensstark bist Du freilich immer, das weiß ich inzwischen genau, selbst, wenn es für Dich auch einmal eine nicht so leichte Strecke gibt.

        In diesem Sinne – liebste Grüße und, damit Dein Dich Starkfühlen bleibt, gleich noch einmal eine Dosis ❤ dür Dich! 🙂

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      2. Ach Mensch, nun sitze ich hier und starre lächelnd auf meinen Laptop… Nun, ja eigentlich nicht auf den Laptop, sondern eben deine Zeilen… Und weiß grad gar nicht, was ich zu diesen lieben Zeilen sagen soll. Es ist einfach immer schön, von dir zu lesen. Werde deine Worte mit in den Tag nehmen, vielen Dank 😉

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  2. Na, du kannst Fragen stellen … immer wieder faszinierend!
    In der Tat habe ich etwas ähnliches schon relativ früh in meiner schriftstellerischen „Laufbahn“ erlebt, glaube ich. Das war, als ich an meiner Science-Fiction-Serie schrieb und irgendwann die Puzzlesteine und die Figuren begannen, quasi von alleine an die richtige Stelle zu fallen. Natürlich plant man bei einer Serie gewisse Dinge vor, stellt in Band 1 etwas in Aussicht, was erst in Band 2 wichtig wird, und solche Dinge. Aber so richtig Spaß macht es erst und so richtig lebendig (und Lebendigkeit spendend) wird es erst dann, wenn man auf einmal in Band 3 feststellt, dass auf einmal das, was die Figuren in Band 1 gemacht haben, erst einen Sinn ergibt.
    Das kann man nicht planen. Das passiert einfach. Und fühlt sich sehr lebendig an 🙂 .
    Dass das Projekt dann in Band 4 eingeschlafen ist, war zwar auch irgendwie Schicksal, hat dem (schriftstellerischen) Leben danach aber zum Glück keinen Abbruch getan.

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    1. Na wer nicht fragt, bleibt dumm… War das nicht so? ;P Auzerdem gehört das Zuhören doch wohl zu einer der wichtigsten Eigenschaften eines Schriftstellers… Wenn man sonst schon auf dem Papier nur am quasseln ist^^

      Oooh ja, sowas ist wirklich klasse! Wenn man rückwirkend merkt, dass ein Detail oder eine Handlung, die man sich im Vorfeld gar nicht erklären konnte, plötzlich einen Sinn erhält!
      Wie alt warst du da nochmal (ich glaube, du hattest mir nämlich schonmal davon berichtet), als du diese Serie angefangen hattest?
      Und ich denke auch, selbst jedes unvollendete Projekt ist unheimlich wertvoll im eigenen Lernprozeß!
      Kommt in dir manchmal noch der Gedanke auf, diese Reihe irgendwann doch nocheinmal aufzugreifen, wenn dein derzeitiger Roman fertig ist?

      Liebe Grüße 😉

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      1. Nicht, dass du es falsch verstehst: Ich mag deine Fragen wirklich, auch wenn ich manchmal nicht weiß, wo ich bei der Antwort anfangen oder aufhören soll …

        Da ich ja im Großen und Ganzen (von einer Outline abgesehen) recht intuitiv schreibe, habe ich diese Erlebnisse mit der plötzlichen Sinnhaftigkeit zum Glück bei jedem Projekt. Passiert mir gerne mit Figuren, die auf einmal da sind und irgendwann dann für den Handlungsverlauf unverzichtbar werden.

        Als ich mit „Silverstar“ angefangen habe, war ich ca. 12, den ersten Roman habe ich mit 18 beendet und aufgehört, daran zu schreiben, habe ich, als ich ungefähr 22 war. Und ja, gerade in letzter Zeit denke ich hin und wieder darüber nach, das noch einmal aufzugreifen.

        Was auf jeden Fall fest geplant ist, ist die Geschichte einer Figur, die auch außerhalb des „Ensembles“ funktioniert.

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      2. Nun, niemand hat gesagt, dass es leicht wird 😉

        Das ist dann natürlich ein enorm langer Zeitraum, in welchem man von diesem Projekt begleitet wurde!
        Und vorallem ist es dann auch denke ich spannend, Figuren in einem ganz anderem kontext weiter zu denken!
        Doch alles nach und nach^^
        Ich habe auch schon wieder zwei Ideen, die ich so spannend finde, dass ich am liebsten direkt loslegen würde, doch ich muss mich wohl noch mindestens ein Jahr gedulden… 😉

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      3. Sicher, alles nach und nach. Ich komme mir manchmal schon vor, als wäre ich wieder ganz am Anfang meiner Schreiberei, wo sich jede Woche ein anderes Projekt aufdrängen wollte. Ich kann man also vorstellen, wie du dich fühlst. Da heißt es standhaft bleiben, auch wenn es schwer fällt.

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  3. „Meine Umwelt nahm ich oft durch den Filter einer Geschichte wahr, sie diente mir als Inspiration, als Quelle, Leinwand…“
    Ah, das kenne ich nur zu gut! Als ich in meiner „Hochphase“ mit dem Schreiben war, muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich meine Figuren immer und überall dabeihatte. Nicht nur auf dem Papier, aber um sie besser kennenzulernen, hatte ich sie neben mir herlaufen und wir verrieten uns das eine oder das andere. Ihre Reaktionen zu verschiedenen Dingen, wenn wir spazieren waren, waren inspirierend und half mir beim „fine tuning“ der Persönlichkeiten. Ich weiß einige finden das sicherlich verrückt, aber der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt, also warum nicht etwas „rumspinnen“ und seine Charaktere auf diese Art und Weise kennenlernen. Rumspinnen jetzt nicht, von spinnen, bekloppt sein aber so spinnen wie die Spinne, die aus einem winzigem dünnen Faden ein Kunstwerk entstehen lässt.)

    Gefällt mir

    1. Haha ja genau, diese kleinen Unterhaltungen mit den Figuren… Oder wenn man sich fragt „was würde … Jz denken oder machen, wenn er sie in meiner Situation wäre“ 😅
      Ich denke mittlerweile, dass das für einen Autor fast normal sein muss, wie sonst sollte man seine Figuren besser kennen lernen, als selbst… Und das raten einem doch immer alle😉
      Deswegen sollten wir uns nicht aufhalten lassen, weiter unsere Geschichtennetzt zu spinnen😉😊

      Gefällt 1 Person

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