DIE 5 Schritte zum Bestseller

Schreibtipp

Hey Freunde der Sonne!

Toller Titel, oder?
Und so ein klasse Bild, Mensch. Hach, so schön individuell. So viel Personality. Und Ausstrahlung. Und Professionalität. Sieht doch direkt vertrauenserweckend aus, oder? Schöner schreibtisch, ein Notzbuch, Laptop, Smartphone. Alles sauber, ordentlich, keine 3 Tage alten Pizzareste irgendwo in der Ecke. Ja gut, man sieht, das Bild ist nicht von mir, schon klar. Aber so anders kann das dann bei mir wohl nicht aussehen, oder? Ich meine, ich nenn mich doch Autorin, da muss das doch alles Hand und Fuß haben. Außerdem hat doch heutzutage jeder Style. Und Individualität. Und Personality. Und diesen ganzen anderen Quatsch. Deswegen wird das jetzt doch wohl ein spannender Beitrag sein, wenn vom „Universellen Schreibtipp“, von „5 Schritten“ und dem magischen Wort „Bestseller“ gesprochen wird. Das klingt vielversprechend. Meine nächsten Beiträge werden dann „Diese 3 Fehler beim Plotten solltest du vermeiden“, oder „5 Regeln, die du beim Schreiben besser nicht brechen solltest“, oder „So machst du deinen Charakter interessant“, oder „Diese Konflikte machen deinen Roman spannend“. Doch kommen wir wieder zu den Zahlen, die catchen am meisten. Am besten immer 3 oder 5. Wenn es ausführlicher werden soll, gerne 10 oder 15. Für die ganz Verrückten auch 11. Sowas wie „11 Tricks und Kniffe für eine spannende Handlung“. Oh ja, auf diesen Beitrag freu ich mich schon! Der ist bestimmt total pfiffig und um die Ecke gedacht!

Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier niemanden schlecht machen. Niemanden irgendwie verletzen oder erniedrigen, denn jeder und alles hat seine Berechtigung und das schreibe ich nicht einfach so vor mich hin, das MEINE ich auch so. Ja, ich habe auch solche Beiträge gelesen, sogar gerne und ich glaube manche davon haben mir auch sehr geholfen, gerade in meiner Anfangszeit mit dem Roman. Irgendwo hat es mich angeregt, hat mich Fehler erkennen lassen, die ich machte, hat mich wohl besser werden lassen.
Doch nun mal Hand aufs Herz: Eigentlich kann ich solche Beiträge nicht leiden. Wahrscheinlich ist das ein Widerspruch. Einerseits etwas zu mögen und zu unterstützen und es auf der anderen Seite auf den Tod nicht ausstehen zu können. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass die Welt nunmal ein wenig komplexer ist als A oder B.
Solche Ratgeber haben nämlich ganz gewiss ihren Nutzen und es sind auch nicht alle gleich. Viele sind differenziert, sind lehrreich und mit Herz.
Aber ganz im Ernst… Den Großteil empfinde ich oft beihnahe als Beleidigung. Darf ich mal unhöflich werden? Klar, ist ja mein Blog, also werd ich das jetzt ganz einfach mal, ob es euch gefällt, oder nicht: Ich hasse diese weichgelutschte Scheiße. Denn ganz genau das ist es doch, was dabei raus kommt!
Das und das geht, das kannste machen, aber das, nee, lass das mal bleiben. So bekommst du keine Leser. Das verschreckt. Das überfordert. Das ist zu viel. Das will keiner lesen. Das geht grad gut. Aber das da, das ist nicht gängig. Das ist auch ungewohnt. Bist du sicher, dass das einer lesen möchte? Lass das auch mal lieber.
Ja geil, ich bin mir ganz sicher, dass das aus mir einen besonderen und herausstechenden Autoren macht. Wobei, lasst mich erst noch einen Artikel mit dem Titel „So entwickelst du deinen ganz persönlichen Stil“ lesen, dann weiß ich, wie es geht.
Das alles hat für mich nichts mit Autor-Sein zu tun. Das ist kalkül. Und ich möchte behaupten, man merkt das auch den daraus entstandenen Texten an. Schreiben muss eine Leidenschaft sein. Und ja, natürlich muss man sich am Leser orientieren, man muss an seiner Lesbarkeit feilen, muss hobeln und schleifen, muss eben ein Handwerk erlernen. Doch das wird man nicht, indem man dutzende Ratgeber liest. Das wird man, indem man schreibt. Schreibt und liest und liest und liest und auch dann noch liest, wenn man nicht mehr lesen kann. Denn da habt ihr alles, was ihr braucht. Vorbilder, etwas, was jedes Mal aufs neue die Leidenschaft entzündet. Den Gedanken aufflammen lässt, sowas auch schaffen zu wollen. Leser gewinnen zu wollen, die gebannt an den eigenen Buchstaben hängen, wie man selbst an den fremden. Dass man Emotionen erwecken möchte, dass man Menschen vielleicht auch durch die Kunst eine Stütze sein möchte, wie man es selbst durch Autoren erlebt hat. Und wenn man das erlesen durfte, diese tiefgehenden Gefühle, wenn man Autoren gefunden hat, die einen brennen lassen, dann braucht man keine Schreibratgeber mehr, die von Menschen geschrieben werden, von denen ich noch nie in meinem Leben gelesen habe. Ich meine, ich lass mir doch auch nicht von einem Designer Modetipps geben, den ich noch nie gesehen habe und der mich auch nicht kennt. Das ist doch gar keine Grundlage, da kann ja jeder kommen und mir was erzählen.
Vielleicht ist das hochnäsig, dann ist es wohl so. Ich lerne gerne dazu, doch ich kann nur von jenen lernen, bei denen ich die gleiche Leidenschaft brennen spüre, wie bei mir. Und bei „Das sind die 5 häufigsten Fehler beim Plotten“ spüre ich kein Feuer. Das ist für mich eine Anleitung für ein Billy Regal. Doch wir sind hier in der Kunst und nicht bei IKEA.
Denn wie will man den pauschal sagen, wann ein Buch schlecht ist? Das geht nicht. Und es ist mir viel zu oft passiert, dass nach diesen Listen meine Lieblingsbücher, oft auch Klassiker oder Bestseller von vorne bis hinten absolute Nieten sind. Ja, das sind dann eben die besonderen Ausnahmen…
Ehm ja, vielleicht… Aber da stellt sich mir doch die Frage…
Sollte nicht jedes Buch die besondere Ausnahme sein?!?
Wenn ich einen Rat brauche, dann lese ich Marquez. Dann stöbere ich in den Essays von Dürrenmatt, lese Briefe von Hesse, schaue interviews von Kehlman, McEwan und Faber an. Ich lese Roman, die ich auf ihre ganz eigenen Weisen als perfekt empfinde und ergründe für mich, warum jeder dieser Romane funktioniert, was ihn besonders und einzigartig gemacht hat und trainiere mein Gespür, in der Hoffnung, so auch an meiner Geschichte zu spüren, was geht, und was nicht. Denn das, was in diesen Listen zum No-Go deklariert wurde, ist, mit Feingefühl eingesetzt, oftmals etwas, was den Roman zu einem Geniestreich werden lassen kann.

Lasst mich also mein Resümee ziehen: Ich denke, solche Schreiblisten und Tipps können ihr gutes haben, aber nur in Maßen! Sie können einem vielleicht einen Nötigen Anschubser geben, sei es, seine Motivation wieder zu finden oder einen potentiellen Fehler zu erkennen. Aber man sollte sein Schreiben nicht danach richten. Man sollte wissen, was man selbst gerne liest und was man lesen möchte. Wenn ich sage, ich schreibe für mich, dann meine ich das in zweifacher Sicht. Einmal, weil ich für mich schreibe, um etwas los zu werden. Der pure Egoismus, durch das Schreiben einer Geschichte oder einer Emotion ein Seelenheil zu erfahren. Aber ich schreibe auch für mein Leser-Ich, ich schreibe an mich. An die Lunas da draußen, die genau das lesen wollen, was ich lesen will und was ich versuche, mir und ihnen zu geben.
Vielleicht ist das der erste Schritt zum Bestseller. Wenn ich mir Mühe gebe, fallen mir vielleicht noch 4 weitere ein, dann melde ich mich wieder 😉

Bis dahin wünsche ich euch allen eine ganz zauberhafte Zeit, meine Freunde!

Es grüßt euch herzlichst
die Luna ❤

P.S.: Sollte übrigens tatsächlich jemand einen meiner im Beitrag erwähnten fiktiven Titel verwendet haben, so entschuldige ich mich, ich hatte davon keine Kenntniss und wollte hier niemanden bloßstellen oder zitieren. Das waren einfache Beispiele, die mir eben in den Kopf gekommen sind. Solltet ihr das aber geändert haben wollen, so meldet euch einfach;)
Und fühlt euch bitte nicht persönlich angegriffen, denn ich verurteile niemanden,der solche Beiträge schreibt. Wie auch, schließlich kenne ich euch ja nicht persönlich!

 

14 Antworten auf „DIE 5 Schritte zum Bestseller

  1. *Applaus, Applaus*

    Auch wenn ich dir nicht in jedem Teilaspekt zustimme, finde ich deinen Beitrag großartig!

    Es gibt da draußen Menschen, die sowohl die Kompetenz als auch das Einfühlungsvermögen haben, aus ihren eigenen Erfahrungen heraus mögliche (!) Tipps und Tricks an andere weiterzugeben. Weil es ihnen ein Anliegen ist.

    Und es gibt die, die auf dem Reißbrett Artikel wie den von dir erdachten entwerfen und dann mehr oder weniger seelenlos das schreiben, was du zu Recht als Anleitung bezeichnest.

    Beides hat irgendwo seine Daseinsberechtigung, aber von diesen Reißbrett-Artikeln habe ich im Laufe der Jahre auch zu viele gelesen, dass es mich ermüdet. Manche Themen scheinen immer wieder zu kehren, als ob man nicht komplett wäre, wenn man sie nicht selbst beackern würde, obwohl schon ein Dutzend Autoren alles nötige dazu gesagt haben.

    Kritische Geister würden jetzt wahrscheinlich sagen, dass „an die Lunas schreiben“ nicht „ernsthaft“ genug ist. Ist es das nicht? Glaube ich nicht. Klar, wünschenswert ist, dass am Ende neben Luna auch Lena, Lina oder Lana den Roman und die Geschichte gut finden. Aber ich finde es auch nach all den Jahren, die ich mich mit eigenen Texten beschäftige, extrem legitim, erst einmal den oder die Michaels als Maßstab dafür zu nehmen, was sich richtig und gut anfühlt.

    Vielleicht sind wir einfach nicht professionell genug. 😉

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    1. Na, wäre ja auch schlimm wenn man immer und überall einer Meinung ist 😉
      Ja, auf jeden Fall man merkt da auch Unterschiede, es gibt wirklich Leute bei denen merkt man einfach, dass sie ihre Erfahrungen und Meinungen teilen wollen. Das finde ich dann auch immer mega entspannt. Aber der Großteil ist meiner Meinung nach einfach darauf ausgerichtet, möglichst reißerisch jeden zu erreichen… Und naja, das sagt mir so gar nicht zu^^

      Tja und ob professionell oder nicht, ich denke, irgendwo am Ende der Reise haben wir dann wenigstens Michael und Luna zufrieden gestellt 😉

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      1. Irgendwann hat irgendjemand in die Welt gesetzt, dass man, um ein richtig wichtiger Autor sein zu können, möglichst auch noch „Influencer“ sein sollte. Aber der Schuh passt eben nicht jedem. Mir würde er auch nicht passen. Deswegen verschone ich meine Blogbesucher auch größtenteils (klappt nicht immer) mit Patentlösungen.
        Wenn ich die wüsste, würde ich erst einmal versuchen, mich selbst daran zu halten 😂 .

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  2. Hallo luna,

    ich hätte es zwar etwas kürzer formuliert, aber: Ja, du hast recht. Ratgeber können niemanden das Schreiben lehren. Dem Schriftsteller sind sie vollkommen nutzlos, denn Literatur ist kein Malen nach Zahlen. Allerdings leben sehr viele Autoren weniger von ihrer Belletristik, als genau davon, solche Ratgeber zu schreiben oder Seminare über das Schreiben von Büchern zu halten. Es scheint da doch ein gewaltiges Bedürfnis und einen Markt zu geben. Vor allem im amerikanischen Sprachraum sind Schreib-Workshops ein Muss und auch hierzulande finden sie sich in jedem Volkshochschul-Programm.

    Wenn man aber trotzdem unfehlbare Tipps benötigt, um als Autor erfolgreich, vielgelesen, berühmt und gutaussehend zu sein, möchte ich deshalb an dieser Stelle auf meine Ratgeberseite verweisen: 😉

    https://klammerle.wordpress.com/2018/06/25/die-zehn-gebote-fuer-den-erfolgreichen-schriftsteller/

    Grüße, Nikolaus

    PS. Ich warte noch …

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    1. Haha, ja mit dem kurz halten habe ich es nicht so gut😅
      Aber es stimmt, damit halten sich tatsächlich sehr viele über Wasser und gewährleisten es, vom schreiben leben zu können. Tatsächlich empfinde ich aber auch schreibkurse nicht ganz so schrecklich, denn irgendwie ist das nochmal was anderes… Vllt folgt da auch mal ein viel zu langer Artikel dazu 😉

      Und Jaaa, das wackelige hrundgerüst der rezi steht langsam! Tut mir wirklich leid dass es sich so lange hingezogen hat… Doch der ganze Umzug und anfängliche aisbildungsstress hat mir doch mehr Zeit und vor allem Kopf gekostet, als ich dachte…

      Liebe Grüße 🙃

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      1. Das ist kein Problem, lass dir Zeit. Ich kann gut verstehen, wenn es für dich wichtigeres gibt. Ich freue mich ja schon darüber, dass du mein Buch gelesen hast … und vor deiner Rezi fürchte ich mich ein wenig.
        Ich hoffe, du hast einen sonnigen Sonntag.

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  3. Ich bin ja nun kein Schriftsteller und habe auch nicht den Anspruch einer zu sein. Aber ich schreibe sehr gerne, und während ich vor Jahren tatsächlich nur für mich allein geschrieben habe, ist es durch das Bloggen nun dazu gekommen, dass mich auch andere Menschen lesen. Außerdem strebe ich meinerseits , dann, wenn andere es lesen könnten oder eben können, schon an, so qualitativ gut wie möglich zu schreiben.

    Entscheidend bleibt aber IMMER, dass ich mit dem, was ich geschrieben habe, im Reinen bin. Das schließt ein, dass ich manche meiner frühreren Versuche heute nicht mehr gleichermaßen mag, wie ehemals – andere finde ich nach wie vor gelungen. Aber das ist vielliecht nicht ungewöhnlich und gehört irgendwie dazu.

    Ich könnte nie nach vorgegebenen Regeln schreiben. Hinweise freilich versuche ich anzunehmen. Meinem Hang, (zu) lange Sätze zu schreiben, bemühe ich mich daraus folgend, doch einigermaßen Grenzen zu setzen. Und zu beherzigen, das inderekte Reden und der Gebrauch von „man“ einen Text weniger ansprechend, weil viel weniger persönlich sein lassen. Und einiges andere mehr …

    Manche Dinge lasse ich aber auch einfach geschehen, ich kann und will nicht anders. Einer Inspiration MUSS ich folgen dürfen, ohne dass ich mir dabei Regeln in den Weg stelle. Ich habe z.B. keine Ahnung von Versrhythmen – ich schreibe „einfach“ und wenn es für meinen Bauch und mein Herz stimmig klingt, es sich für mich so liest, dann ist es für mich genauso in Ordnung.

    Wie schon angedeutet. Mal gelingt etwas besser, mal weniger – aber würde ich Regeln sehr folgen, würde ich letztlich nicht mehr schreiben können. Das Geschriebene wäre dann nicht mehr ICH. – Und das soll es sein. Für mich und für die die es denn lesen mögen.

    Liebste Grüße an Dich, liebes Schreibmaschinchen, von einem , der von Ratgebern generell wenig hält! 🙂

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  4. Geil, Luna. 😀 Du sprichst mir aus der Seele. Und ich hab so lachen müssen. Erst hat mich natürlich der Titel getriggert, aber dann war ich kurz verwirrt und dann habe ich sehr lachen müssen. Ich meine, ich lese diese Artikel auch gerne und ja, sie triggern mich und viele andere wahrscheinlich auch, aber es stimmt. Da fehlt das Feuer und, wenn es nicht von jemanden ist, dessen Bücher man inspierend findet, dann ist das schwierig. Oft finde ich auch, dass viele dieser Artikel den Beigeschmack von „Ich schreibe das um Follower zu bekommen“ haben. Und das mag ich wirklich nicht. 😀 Aber wie gesagt: Geiler Artikel.

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  5. Ich muss zugeben, dass ich auf solche Artikel auch gerne klicke, immer in der Hoffnung, dass ich das geheime Erfolgsrezept finde. Natürlich steht dann da meistens etwas total Banales, was mir nicht weiterhilft, was wohl daran liegt, dass ich schon viel zu viele dieser Artikel gelesen habe. Ich denke diese Artikel geben in einem gewissen Sinne schon ganz praktische Tipps, aber eben auf Mainstream Bücher bezogen. Viele Mainstream Bücher heute funktionieren nach diesen Modellen. Ich mein, im Deutschunterricht haben wir ja auch die Merkmale von Büchern aus bestimmten Epochen gelernt – das war halt damals Mainstream. Trotzdem kenne ich es auch, das manche meiner Lieblingsbücher all die Regeln über den Haufen werfen und mich gerade deshalb begeistern. Aber andere verfolgen sie ziemlich genau und ich mag sie trotzdem sehr. Also ich schätze es kommt letztlich immer auf die Idee an und den Schreibstil und vielleicht auch auf das Genre. Ich arbeite jetzt an einem Drehbuch und da ist das mit den Regeln noch viel krasser – plötzlich sehe ich dieselbe Struktur in allen möglichen Filmen.

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    1. Hey ho^^
      Ja, pauschal kann man da sowieso gar nichts sagen, das stimmt! Ein Mainstreambuch oder Bestseller, der exakt nach jenen „Regeln“ geschrieben ist, kann mich genauso packen, wie ein Roman, der keinem Genre und nichts zu entsprechen scheint. Dass muss dann wohl diese Portion unerkläarlicher Magie sein, die einem Werk inne wohnt 😉
      Ich glaube auch, dass einem diese Artikel am Anfang helfen mögen, ging mir genauso. Doch nach gewisser Zeit verlieren sie an Geschmack, wie ich finde^^

      Ach, das mit dem Drehbuch finde ich spannend, durch Freunde habe ich mich auch dadurch beschäftigt, aber nie derart intensiv. Doch allgemein ist es faszienierend, wie sehr sich der Blick auf eine Kunstrichtung ändert, wenn man sich persönlich mit dem Schaffensprozeß auseinander setzt!
      Meinst du von der Struktur den allgemeinen Aufbau des Storytellings?

      Liebe liebe Grüße!

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