Offline sein

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Naa, kennt ihr mich noch?

Ich möchte mal eine ganz allgemeine Empfehlung aussprechen: Meidet Vodafone…
Meidet vielleicht auch jeden anderen Anbieter…
Meidet das Internet und werdet autarke glückliche Schweinchen auf einem veganen Bio-Hof, das erscheint mir der einzig sinnvolle Ausweg aus diesem leidigen Zustand, der sich Zivilisation nennen soll!

Na gut, vielleicht übertreibe ich auch… Zumindest habe ich nun aber nach fast einem Monat Störung mal wieder (wer weiß, wie lang) einen Internetzugang! Und natürlich celebriere ich das mit einem unnatürlich gesteigerten Konsum von Youtube-Videos und dem beinahe wahnhaften Hämmern in die Tasten^^

Doch darf ich mal ganz ganz ehrlich sein?
Eigentlich genieße ich die Zeit ohne Internet. Der Tag hat wohl mehr Stunden bekommen, anders ist es nicht zu erklären! Und ich denke viel nach… über mich und das Schreiben, ganz anders, als zuvor…
Der Abstand zum Bloggen tut unheimlich gut. Weder hier zu lesen, noch zu schreiben, ist sehr befreiend, sobald man einmal den Gedanken losgelassen hat, etwas zu verpassen. Realität so ganz ohne das virtuelle Paralleluniversum ist doch auch ganz nett!
Zudem hat mich der Abstand dazu bewegt, die Onlie-Autoren Szene mit etwas anderen Augen zu sehen und im gleichen Atemzug zu erkennen, wo ich stehe, was ich bin und wo ich hin will.
Doch das ist ein etwas längeres Thema und ich rieche gerade das Rührei in der Pfanne, das mein Freund für unser romantisches Frühstück brutzelt… (Hach ja, sind Sonntage nicht schön? Wenn sich das Frühstück auf halb eins verschiebt^^)
Darum werde ich mich nun von diesem fürchterlich zugemüllten Schreibtisch meines Freundes erheben und meinen Magen mit allerlei Leckerei befüllen!
…und dabei genießen, wie sehr mein Kopf doch gereinigt ist durch die kleine aufgezwungene Kur.
Vielleicht sollte ich Vodafone trotz all der Ärgerei ein Dankesschreiben zukommen lassen… Wer weiß, vielleicht ist der Internetentzug auch Vodafones subtiles Mittel in einem scheinbar zwecklosen Kampf gegen die Schnellebigkeit unserer Zeit! So, genug Kalendersprüche vom Leder gelassen!

Wie schaut es denn bei euch so aus? Ich werde versuchen, einiges versäumtes nachzuholen, doch bitte seid so großzügeig und lasst mir etwas Zeit. Da sind sogar noch einige Kommentare, die ganz unbeantwortet im Raum hängen…
Nun, wir werden das schon alles schaffen 😉
Und wenn es euch mal alles ein bisschen zu viel wird, dann holt euch einfach Vodafone, es wird euch gut tun 😉
Oder seid ihr etwa derart willensstark, dass ihr auch gerne selbst mal pausiert? Bin gespannt auf eure Erfahrungen^^

Ganz liebe liebe Grüße
von der Luna ❤

24 Antworten auf „Offline sein

  1. Hallo Luna, es ist schön, ein Lebenszeichen von dir zu bekommen. Ich dachte schon, nach deinem „Verriss“ meines 2. Geltsamer-Romans würdest du dich verstecken. Es ist leicht, über das Internet zu schimpfen und suche auch fast täglich nach den Gründen (außer meiner Ruhmsucht und Selbstverliebtheit), aus denen ich drei- bis viermal in der Woche meine Literatur blogge. Denn lesen, das habe ich in den sechs Jahren, in denen ich meinen Blog führe, gelernt, lesen tut meine Prosa im Internet niemand (Es gibt eh von Jahr zu Jahr immer weniger Menschen, die das tun). Denn eigentlich – da sind wir uns wohl einig, ist Literatur (außer kurzer Lyrik) nicht für dieses schnelllebige und nach der nächsten Sensation gierende Medium gemacht. Die Menschen haben hier die Aufmerksamkeitsspannen von Stubenfliegen und ich bin mir sicher, dass auch diese Ausführungen schon viel zu lang sind, um mehr als einen kurzen, überfliegenden Blick von den Besuchern deines Blogs zu bekommen.

    Dennoch möchte ich das Internet mit seinen unzähligen Möglichkeiten und meinen eigenen Blog nicht mehr missen, sie haben nicht nur die Welt, sondern meine kleine Welt vollkommen verändert: Das war meine ganz persönliche Revolution, eine „Renaissance“. Ich bin vielen, vielen Menschen begegnet, mit denen ich offline niemals in Kontakt gekommen wäre und die mir – im Guten wie im Schlechten – weiterhalfen. Ich schätze, dass gut die Hälfte meiner Leser mich zuerst online entdeckte. Ohne den Blog wiederum würde ich vor mich hin privatisieren, tausend Texte beginnen und keinen einzigen beenden. Er gibt mir Halt und Führung, zwingt mich an jedem Tag, für meine eingebildeten Leser, die alle wissen wollen, wie es weitergeht, zu schreiben. Meine Romane hätte ich ohne die Ordnung und Termine, die mein Blog mir auferlegt, niemals fertiggeschrieben. Bin ich deshalb ein „Online-Autor“, was immer das auch bedeutet? Eher nicht, denn alle meine Texte entstehen zuerst auf dem Papier und werden auch eher in Buchform als als E-Book konsumiert. Aber klar, Sucht spielt hier eine Rolle, die Meinung, man würde etwas versäumen, wenn man auf seiner Terrasse in der Sonne sitzt. Der Griff zum Smartphone und der Kontrollblick, ob jemand etwas erwiderte, den Blog besuchte oder dort ein „Gefällt mir“ hinterließ, eine kaum kontrollierbare, lästige und schlechte Gewohnheit, die mir manchmal wie das Kratzen an einem juckenden Ausschlag erscheint. Die man sich aber auch schnell wieder abgewöhnen kann, wenn Vodaphone zickt oder man gerätelos in den Urlaub fährt. Das Leben, da gebe ich dir völlig recht, ist anderswo.

    Liebe Grüße, Nikolaus

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    1. Ja, mein Lieber Nikolaus, du hast mich ertappt! Ich habe mir bereits eine zweite Identität zugelegt aus Angst, von dir nun gehatet zu werden 😉

      Ich halte es persönlich da recht ähnlich, den Erfolg des Blogs Messe ich (bzw versuche ich es) weniger in linkes und followern, sondern darin, was er mir in meiner Entwicklung gebracht hat, und das ist eine Menge!
      Man verliert sich wirklich schöne in dem sog, doch nochmal nachschauen zu wollen, ob es Feedback zu den eigenen Gedanken und Texten gab… Mitunter hat es wirklich viel zu viel Raum in meinem Kopf eingenommen, doch was das angeht hat sich der Umzug und die neue Arbeit positiv auf mich ausgewirkt : es gab nun definitiv einiges wichtigeres als den Blog, was echt entspannt hat. Und ein feräteloser Urlaub klingt auch in jedem Fall nicht schlecht!

      Auf dass man sich nun wieder häufiger liest! 😉

      Liebe Grüße zurück 🌼

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      1. Das würde mich freuen, Luna. Aber nun werde ich erstmal auf meinen eigenen Rat hören und eine kleine Internetpause einlegen, da ich mich ab morgen mal wieder ein, zwei Wochen in der realen Welt herumtreiben und bewusst das Smartphone daheim lassen werde. (Das Wetter wird wohl nicht so toll, aber wir haben eine Ferienwohnung mit großer Wellnessoase. Da werde ich mir die Zeit schon brav und analog vertreiben können – und am Geltsamer weiterschreiben.
        Schöne Zeit! – Nikolaus

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  2. Genieß die internetfreie Zeit in Zügen! 🙂 Während meines Urlaubs habe ich eine ähnliche Erfahrung gemacht. Aber leider zwingt mich das Leben (u.a mein Job) dazu ständig erreichbar zu sein. Daher ist Internet ausschalten nur in der Nacht angesagt.
    Gleichzeitig liebe ich aber das Internet auch und vermisse es, wenn es nicht da ist. Trotz aller Nachteile bietet es eben auch so einige Vorteile.
    Dennoch – Internet ist nicht alles. Im „echten“ Leben spielt sich auch eine Menge ab, und vor dem Internat hat man schließlich auch wunderbar kommunzieren können.
    Ganz liebe Grüße!

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    1. Klar, das Internet ist ein sehr schönes etwas ☺️😋
      Wenn man mal bedenkt dass wir zwei uns zum Beispiel ansonsten niemals ausgetauscht hätten 😉
      Pausen müssen da aber definitiv ab und an mal sein…

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  3. Leider kann ich nicht gerade behaupten, dass ich freiwillig dort Pausen einlege, wo es vielleicht besser für mich wäre. Wie dieses Jahr erst wieder gezeigt hat, braucht es dafür entweder einen nahenden Nervenzusammenbruch oder handfeste körperliche Beschwerden, die mich zur Räson bringen. Von einem simplen Internetproblem habe ich mich jedenfalls noch nie aufhalten lassen. Wofür gibt es mobiles Internet oder Internet am Arbeitsplatz?
    Und ja, ich weiß, dass das nicht gerade eine gesunde Herangehensweise ist …

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    1. Nun, diesen Ehrgeiz habe ich dann wohl nicht gerade… Klar, mobile Daten sind eine Möglichkeit… Doch mir zu unpraktisch in der handhabe…
      Außerdem kann es wie gesagt einen schönen Effekt haben… Zumal der Grund nunmal kein schrecklicher ist…
      Ist es allerdings so, dass. Man eine Pause wegen seelischer oder körperlicher Leiden einlegen muss, stelle ich es mir etwas schwierig vor,wlsich dann wirklich darauf einzulassen, schließlich ist dann ja auch noch die allgemein Situation ätzend…

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  4. Hey Luna. 🙂 Ein sehr spannender und humorvoller Artikel. ich mag deine direkte, klare aber auch sehr humorvolle Art sehr gerne und ich freue mich immer über neue Artikel. 😉 Auch, wenn ich oft hinterher hänge und das auch ganz ohne Vodafone Internetprobleme. 😀 Aber wie sooft kann ich dir nur Recht geben. Mal offline sein, ist wirklich schön und lässt einen wieder auf andere Dinge besinnen. Ich mache das tatsächlich öfters am Wochenende, dass ich mein Smartphone auf Flugzeugmodus lasse und spazieren gehe oder was anderes tue. 😉 Hauptsache mal weg vom Internet und ständig erreichbar sein. Obwohl ich auch merke, wie schwer mir das manchmal fällt, weil man eben so abhängig schon ist. Ständig will man nach dem Handy greifen und kurz mal checken, was abgeht. ^^‘ Furchtbar … daher ja, vielleicht schreibst du Vodafone mal einen Dankesbrief. Das kriegen die sicherlich nicht sooft. 😀 Nehmst du dir jetzt auch ab und an Offline-Tage? Hat dich das inspiriert?

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    1. Ui, danke für dein lob☺️
      Und das kann ich ganz ungeheuchelt auch nur zurück geben 😉
      Ja, ach ich kann sehr gut immer wieder mal abschalten zu Spaziergängen nehme ich mein Handy eig nie mit dennoch hatte es momentan eine ganz besonders erholsame Wirkung ☺️
      Ich grüße dich ganz sehr du liebe und wünsche dir einen wunderschönen Tag ❤️

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  5. Ach wie interessant. Als einer meiner nächsten Einträge wollte ich genau dieses Thema ansprechen! Ich genieße es so sehr, Zeit ohne meine Geräte zu verbringen. Kein Handy, kein Computer, kein iPad oder sonstiges. Einfach nur mich und das Leben. 🙂
    Ich gebe zu, es ist nicht immer leicht sich dazu zu ermannen, aber wenn ich endlich mal die ganzen Geräte weggelegt habe und ich meine Ruhe gefunden habe, fühle ich mich so, so glücklich! Manchmal wenn ich meine Eltern besuche, lasse ich meinen Computer Zuhause, um mich zu diesem Glücksgefühl zu zwingen. Klingt vielleicht albern, aber es ist nunmal so – es ist so leicht vom Netz abhängig zu werden. 😉

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    1. Nun, das muss eine mentale Verbindung sein 😉😅
      Ich finde das klingt gar nicht albern, zumindest kann ich es gut nachempfinden… Man möchte es erst nicht zuhause lassen, hat man sich dann aber doch dazu durchgerungen, dann ist man mega happy^^

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      1. Oh ja, wir sind seelisch verbunden 😉
        Das Problem ist dann nur, wenn die ganze Familie immer noch vor ihren jeweiligen Schirmen sitzt… Aber dann muss man eben einen bisschen Radau machen 😉

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  6. Übernächste Woche fahre ich für zwei Wochen in einen internetlosen Urlaub mitten im Wald – bin mal gespannt, wie das wird! Aber deine Erfahrung hat mich schon ein bisschen motiviert, diese internetfreie Zeit zu genießen 🙂 Ein gutes Buch ist aber natürlich mit im Gepäck 😉

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  7. Ich leg auch gerne mal eine Auszeit von den sozialen Medien oder generell dem Internet ein. Und die Auszeiten dürfen gern unterschiedlich lang sein, je nachdem wann ich mich wieder wohlfühle etwas an meiner „online Präsenz“ zu tun. Der Abstand, die Ruhe und zu wissen das die ganzen Dinge nicht SO überlebensnotwendig sind tut echt gut. Das Gefühl zu wissen, das man nicht auf „Abruf“ steht ist auch immer sehr befreiend finde ich. Wie du schon sagst, so kann man sich immerhin auf das Notwendigste konzentrieren und nach einer längeren Pause startet man auch erholter und motivierter wieder ins bloggen. Nichts ist wichtiger als die eigene Gesundheit (auch wenn Gesundheit hier grad etwas sehr übertrieben klingt… xD), da gehört dann auch mal ein „online Detox“ dazu. Das habe ich die letzten Monate festgestellt, einfach mal nichts tun, keine verantworten gegenüber dem Blog oder sonstigem zu haben ist eine wahre Befreiung, die ich Regelmäßig einführen werde in meinen Alltag!

    Ich drück dir fest die Daumen, dass du eine gute Balance zwischen allen Dingen findest. Und wenn die Auszeit mal etwas länger geht, ist das auch ok! 😀 Ich für meinen Teil bin da und warte gern etwas länger auf einen neuen Beitrag von dir. 🙂

    Sonst hoffe ich das es dir gut geht und du gesund und munter bist!
    Hab noch einen schönen Samstagabend und ein schönes Restwochenende.

    LG Sarah

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    1. Heyo, genau dieses Gefühl, dass alles nicht SO überlebensnotwendig ist, wie es scheint, ist finde ich ganz wichtig ^^das vergisst man doch mal recht schnell… Und denkt immer dabei sein zu müssen… Aber – oh Wunder, es geht auch ohne^^

      Hast du denn die kleine Befreiung Einführen können in den Leben? 🙃

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      1. Ja, durch das Internet, wo man nicht erst das Telefon ausstöpseln muss und die Smartphones hat man irgendwie verlernt offline zu sein. Man ist ja praktisch immer und überall erreichbar, auch durch die Mobilen Daten, die man Unterwegs auf dem Handy hat. 😛 (Schrecklich, wenn du mich fragst xD)
        Ich glaube ich mutiere doch zu einer alten Frau oder zum Einsiedler weil es sich so klasse anhört, wenn jemand sagt „Lass uns abhauen in eine Blockhütte wo kein WLAN oder Mobilen Daten uns erreichen!“
        Ja, ich denke ich konnte die kleine Befreiung schon etwas in meinen Alltag einführen! Besonders Abends halte ich mich sehr gut daran und liege jetzt wieder lieber mit einem Buch im Bett, als mit meinem Handy bevor ich das Licht ausmache. 🙂
        Hattest du schon Erfolg die Befreiung einzuführen? 😉

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      2. Haha, dann bin ich aber mit dir alte Oma und komme in die Blockhütte 😉
        Mich bringt es aber auch immer mehr zu der Reaktion, einfach radikal alles auszustecken🙈
        Ich finde auch vorallem abends vor dem Schlafen ist es gut, die Welt welt sein zu lassen und nicht diesen Bildschirm vor die Augen zu pressen… Ist nicht gut, wenn der erste und letzte Griff des Tages zum Handy sind… Deswegen voll gut, dass du das geschafft hast ☺️
        Ich muss sagen, jz die letzte Woche, in der ich krank war haben mich wieder zum kleinen Sucht gemacht… Es ist eben so verlockend, wenn man im Bett liegt und sonst für nichts den Fokus findet… Aber so langsam muss jz mal wieder Schluss sein 😉

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      3. *-* Ich seh und schon im Schaukelstuhl oder so auf der Veranda der Blockhütte sitzen, dick eingemummelt in Decken und einfach nur die Stille genießen… Hach ja… Das wär’s!
        Ich bin echt froh, dass du der selben Ansicht bist! Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich mit meinem „Weniger ist mehr“ diesbezüglich völlig aus der Art schlage. xD
        Ich weiß nur das mir weniger Zeit vor irgendeinem Bildschirm besser bekommt. Gerade, das frühe Ausschalten am Abend hilft mir einzuschlafen und früh morgens starte ich so viel entspannter in den Tag, wenn ich die 10 Minuten einfach nur da sitze und Meditiere oder Yoga mache. 🙂 Deswegen freut es mich, dass ich das ganze noch so gut durchziehe und nicht in alte Muster zurückfalle.
        Aber lass mal ich kenn das! Wenn man krank ist, dann ist das halt so. Man schraubt irgendwie alles runter und zurück und Suchtet dann das was am einfachsten ist; Netflix, Fernsehen oder sonstiges xD Aber ich finde das muss auch mal sein, so lange man nach dem kranksein, so langsam aber sich die Reißleine zieht und anders „weitermacht“. xD Deswegen viel Glück und toi toi, dass das bei dir bald ein Ende hat! x)

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      4. Oh ja! Schaukelstuhl, Decke und Stille! Klingt klasse☺️
        Sind wir komisch oder kommt mir das grad nur so vor 😅
        Aber ist doch echt klasse, dass du das durchziehen kannst! Kannste auch stolz auf dich sein😉
        Und ja, bei mir wird es bestimmt auch wieder besser werden… Erstmal bin ich froh dass ich wieder fit genug zum schreiben bin ☺️

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      5. Ach was! Sich ein einfacheres Leben zu wünschen ist nicht komisch! xD Wir fallen wohl nur etwas aus der Art, da da Leben ja größtenteils nur noch auf der Überholspur stattfindet. 😛
        Liebsten dank! Ich drück dir die Daumen, dass du, jetzt nachdem es dir wieder besser geht eine Art Abendroutine hinbekommst! 😀

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