Täglich Schreiben – Ja oder nein?

Ahoi ihr Lieben!

Ich befinde mich im Zwiespalt. Seit zehn oder vierzehn Tagen habe ich nun schon nicht mehr an der Erzählung geschrieben und so ganz weiß ich nicht, wie ich das finden soll.

Es gibt ja Leute, die setzen sich exakt definierte Ziele. Die nehmen an Challenges teil, verwenden Wörter-Zähler und tracken ihre Gewohnheiten. Da wird sich ein Plan erstellt. Jeden Tag 300 Wörter oder eine Seite oder 5 Seiten die Woche oder was weiß ich. Das habe ich auch immer wieder probiert und das hat dann auch für vielleicht zwei, drei Wochen gut geklappt. So wirklich durchgezogen habe ich das allerdings nie.

Auf eine gewisse Art habe ich mich schlecht dabei gefühlt. Mein Gott, dachte ich, die sind ja alle so herrlich organisiert. Die Arbeiten versiert und haben innerhalb einiger Monate ein Manuskript fertig. Die schreiben 50.000 Wörter im Monat und das, obwohl sie nebenbei Arbeiten und Kinder haben.
Bei mir ist der Tag schon fast gelaufen, wenn ich von der Arbeit komme und einkaufen, putzen oder kochen muss. Denn irgendwas davon muss man immer machen, wenn nicht sogar alles auf einmal. Das ist ja auch noch nicht alles: Zusätzlich muss man auch Sport machen, sonst fängt das Zwicken im Rücken nämlich wieder an. Und man muss sich dehnen, sonst zieht es im Nacken. Und man muss auch mal spazieren gehen und sich an die Havel setzen, um sich zu erholen. Und man muss sich mit Freunden treffen, um die sozialen Fähigkeiten nicht vollends verstümmeln zu lassen. Und man muss mal auf seinem Blog vorbei sehen, sonst ist da bald tote Hose. Und man muss mal lernen, sonst macht einem die Ausbilderin ordentlich Feuer unterm Hintern. Ach ja, und man muss Schreiben.

Ich weiß, ich schreibe das hier andauernd. Und ja, ich mach Mimimi. Ja, ich weiß, es könnte alles viel schlimmer sein. Und ja, ich weiß auch, dass das alles eigentlich zu schaffen und nicht viel ist.
Doch gerade ist eben alles mehr, als das Schreiben.
Klar, ich könnte mich auch jeden Abend hinsetzen und mindestens einen Absatz schreiben, dann würde ich voran kommen. Dann könnte ich beruhigt sagen: „Dieser Tag war nicht sinnlos, denn du hast etwas für deinen Traum getan!“
Ich bin nur skeptisch, ob das wirklich so gut für mich ist. Man hört so oft unter Kunstschaffenden, dass es wichtig sei, täglich zu arbeiten, sich auch dann dazu zu zwingen, wenn man vielleicht gerade keine Muße hat, wenn man müde und erschöpft ist.
Doch ich frage mich, was meine Texte ohne Muße sind.
Ich habe mich schon oft gezwungen. Ich saß unzählige Male am Schreibtisch, obwohl ich ins Bett wollte oder gleich noch irgendwas anderes erledigen musste, aber eben den Punkt „Schreiben“ abhaken wollte. Also schnell ne Szene aufs Papier gekritzelt und weiter gehts mit der Wuselei. Lesen durfte man das im Nachhinein nicht mehr, denn es war fast jedes Mal grottenschlecht. Egal, dachte ich, wird ja eh überarbeitet.
Doch das kann doch unmöglich gut für einen Text sein. Ich möchte mir sprachlich einen hohen Anspruch stellen, ich will einen gefühlvollen und lyrischen Text, etwas, das beim Lesen einen magischen Sog erzeugt. Das kann ich nicht, wenn ich drei Minuten davor noch das Klo geputzt hab und danach noch ins Rewe springen muss, um Nudeln zu kaufen.
Meine Texte leben von meiner Intuition, so viel baut sich erst im Prozess zusammen und entsteht im Augenblick des Schreibens, da kann ich nicht mit abgestumpften Sinnen sitzen und einfach nur Wörter um des Schreibens Willen schreiben. Ich darf nicht die Seiten füllen wollen, damit die Seite voll wird, ich muss die Seite füllen, damit die Geschichte von mir abfällt. Doch dafür muss sich diese Geschichte in mir eben erstmal aufbauen, sich anstauen. Ich muss in der Verfassung dafür sein, ich muss mich öffnen können und voll bei der Sache sein.

Auf der anderen Seite gibt es viele, denen es gut tut, täglich zu schreiben, das will ich niemanden absprechen – wer bin ich denn schon! Es schreibt jeder für sich und eben so, wie es für ihn funktioniert.
Das musste ich mir aber eben auch nochmal sagen. Es ist okay, nicht jeden Tag zu schreiben, wenn ich merke, dass darunter der Text leidet.

Leider resultiert daraus dann die Frustration, wenn man feststellen muss, dass man zuletzt vor zehn Tagen von der Muße geküsst wurde. Nun kann man darüber wütend und traurig, verzweifelt und hoffnungslos sein und schlecht gelaunt ins Bett gehen. Oder man merkt, dass man irgendwas ändern muss. Dass man sich Momente schaffen muss, in denen man schreiben kann. Wie soll mich denn auch die Muße küssen, wenn den ganzen Tag die Tür verschlossen ist?
Das sagt sich natürlich sehr leicht und ich schreibe das hier auch nicht, weil ich die Erleuchtete bin, die ihre innere Mitte gefunden hat und nun alles prima meistert, sondern weil ich hoffe, mich so selbst ein bisschen daran erinnern zu können. Vielleicht hilft es ja. Zumindest spüre ich etwas in mir. Noch fühlt es sich komisch an, als wäre es irgendwo zwischen Magen und Herz und bahnt sich langsam aber stetig seinen Weg hinaus. Mein Kopf kribbelt ein bisschen und einige zarte Sätze huschen vorsichtig umher. Noch sind sie ganz leise, treten nur sanft auf, als würden sie sich schämen und wollten nicht entdeckt werden, doch ich habe sie schon gesehen. Ich denke, das wird bald wieder was mit mir und der Muße. Und das Wiedersehen wird dann wohl um so inniger.

Das hier zu schreiben hilft schon. Ich kenne mich, ich weiß, dass die Geschichte wieder lauter wird in mir, dass die Geschichte stärker wird als jeder Alltag und jede Ausbildungsverpflichtung, dass ich wieder täglich ohne Probleme eine Seite schreiben werde. Dass es gerade nicht so ist, ist okay, denn es wird wieder anders werden. Es ist eben ein ewiges Auf und Ab.

Zum Schluss bleibt mir nur noch die Frage, wie es denn bei euch so aussieht. Seid ihr eher die Strukturierten, die regelmäßig schreiben und sich auch gut zwingen können, oder ist es doch eher eine intuitive Herangehensweise?

Ich sende euch ganz warme Grüße aus der Ferne!

Eure Luna ❤

19 Antworten auf „Täglich Schreiben – Ja oder nein?

  1. Ich hatte und habe die gleichen Probleme wie du und wusste lange Zeit auch nicht, wie ich mich zum schreiben motivieren kann wenn alles andere meinen Kopf füllt. Mittlerweile habe ich für mich festgestellt, dass anfangen das schwierigste für mich ist und deshalb schreibe ich seit fast zwei Monaten jeden Tag. Bisher war es nie mehr als eine Seite und die auch nur an guten Tagen, aber es hilft jeden Tag anzufangen, egal was am Ende daraus entsteht.

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    1. Freut mich zu lesen, dass dir das taugt und du dich damit wohl fühlst! Deinen Unmut habe ich bereits aus den Beiträgen deines Blogs gelesen… Darum freut es mich um so mehr, wenn du dich trotzdem aufraffen kannst.
      Liebe Grüße!

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  2. Letztendlich kann man sich jeden Tag mindestens eine Stunde zum Schreiben abzweigen. Egal was los ist. Im Notfall steht man eine Stunde früher auf.
    Aber anderseits habe ich die letzten Monate trotzdem kaum geschrieben, weil ich viel zu tun hatte und auch mal faul war.
    Man kann sowas letztendlich nie generalisieren.
    Ich kann nur einen Tipp geben: Lieber schlecht schreiben als gar nicht. Das schlechte kann man wieder löschen. Ungeschriebenes wird niemals gelesen werden. Und manchmal kommt dann einfach nach 20 Minuten die Inspiration und das Gehirn wacht auf.
    Täglich schreiben sorgt zumindest dafür, dass man nicht aus Versehen monatelang oder jahrelang nichts schreibt. Ist mir beides schon passiert und ich bereue es immer wieder.
    Immer schreiben geht nicht. Aber es sollte das Ziel sein.

    Deine Worte haben mich motiviert endlich wieder anzufangen. Beziehungsweise weiterzumachen. Die Geschichten sind mir letztendlich wichtiger als alles was ich in den letzten Monaten stattdessen gemacht habe (was natürlich trotzdem schön war ^^).

    Du packst das, wenn du es willst. :‘)

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    1. Klar, theoretisch kann man sich immer eine Stunde Zeit schaffen, aber ich glaube, das ist nicht so wirklich gesund. Da muss ich ein bisschen an „Momo“ und das Zeitsparen denken… Man kann immer Zeit sparen, doch letztlich hat man am Ende nicht mehr davon und ist einfach nur gehetzt. Dann hätte ich zwar wenigstens geschrieben, doch auf die Dauer bin ich dann nur ausgelaugt, weil ich mir Druck mache. Es ist natürlich traurig, wenn ich dann ausgerechnet das Schreiben streiche, doch ich kann eben nicht so einfach sagen, dass ich lieber schlecht, als gar nicht schreibe. Klar, ein erster Entwurf muss nicht perfekt sein, dennoch habe ich einen gewissen Anspruch und unter den möchte ich auch nicht kommen. Ich kann das nicht, das geht auch nicht.
      Es birgt natürlich die Gefahr, das Schreiben sogar für Monate aus den Augen zu verlieren, doch das hat eben auch immer seine Gründe. Und ich weiß, dass dieser Zustand nie unberechtigt lang bei mir ausfallen wird.

      Jahrelang nicht zu schreiben ist dann aber natürlich ein harter Kontrast und da kann ich verstehen, wenn du dir darum dein Ideal vielleicht auch etwas höher steckst.
      In jedem Fall freut es mich, dass du dir aus meinen Zeilen etwas Motivation abholen konntest. Damit ist meine gute Tat für die Woche erledigt 😉 Ich hoffe, du wirst wieder gut rein kommen!

      Ich danke dir auf jeden Fall für deinen sehr lieben Kommentar (und ich glaube nun fast, ihn an der Länge nicht unterboten zu haben^^)

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      1. Keine Sorge, ich meinte auch nicht, dass man auf Zwang schreibt. Nur, dass man probieren sollte anzufangen. Wenn ich einmal anfange, dann wird es meist mehr als eine Stunde und plötzlich setzt auch die Motivation ein. Das „Eine Stunde Zeit nehmen“ dient eher als Kickstarter. :‘)
        Und das jahrelang war wohl auch etwas übertrieben. Es gab nur mal 1 Jahr, in dem ich nichts geschrieben habe. ^^
        Und ja, Länge ist definitiv mehr als gleichauf. :’D

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      2. Na ein Jahr kann sich auch gern wie „Jahre“ anfühlen… 😉
        Im Übrigen war (wie ich es erwartet hatte) das Schreiben des Beitrags (und wohl auch der nette Austausch mit dir) Anstoß genug… Der Bleistift gleitet wieder und hinterlässt eine heilige Graphitspur ^^

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  3. Okay, ich muss mich schon vorab für meinen Kommentar entschuldigen! Und ich weiß ja auch, dass Du Deinen Blog als Dein ÖFFENTLICHES Tagebuch nutzt – aber diesen Einttrag las ich mit Schadenfreude …
    Eigentlich geht es doch nur darum, dass Du Dir selbst Druck machst. Du schielst auf diejenigen, die strukturiert ein Tagespensum „ab“-schreiben. Du hast es versucht, es kommt nix bei rum. Aber es frustriert Dich, dass Du seit 10 Tagen nicht weiter geschrieben hast. Wegen profaner Alltagspflichten.
    Aber der meiste Druck, den Du Dir von Anfang an gemacht hast, war, hier in Deinem Blog öffentlich hinaus zu POSAUNEN, dass Du eine Erzählung schreiben willst. Warum machen alle Anfänger diesen Fehler? Um sich selber Mut zu machen und an der Stange zu halten? Dein aktueller Artikel zeigt, das war wieder ein Eigentor …!
    Mach es doch erst für Dich, und wem nutzt es, dass die Welt dabei zuschauen kann? Dir?
    Interessant auch Dein Schreibfehler, der eigentlich keiner ist! Wenn Du die „Muse“ meinst, die dem Künstler die Eingebungen einflüstert, schreibt man das Wort mit einem „s“. Du gerbrauchst ein „ß“, und das Wort beinhaltet Ruhe, Gelassenheit, Freizeit – „Muße“.
    Falls Du es noch wissen willst, ich bin kein strukturierter Schreiber. Das liegt auch in der Natur meiner Literatur. Für Kurzgeschichten und Lyrik ist es an einem Abend von der Idee zum vöffentlichungsreifen Text nicht lang. Für meinen (Kurz-)Roman „Urbanicity“ habe ich zwei Monate quasi nonstop neben der Arbeit geschrieben – danach wäre eine psychiatrische Behandlung angezeigt gewesen, allein wegen der Nachtschichten … 😉 Aus dem gleichen Grund, den Du erwähnst: hoher sprachlicher Anspruch. Und der Intensität der Themen und Handlung. Beim Lektorat ging ebenso mit harter Arbeit weiter. Aber das Buch kam raus! Als Autor mag ich es immer noch sehr.

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    1. Na, was wäre ein Beitrag, ohne einen kritischen Kommentar von dir 😉

      Zunächst musste ich sehr über meinen dummen Schreibfehler lachen – denn der Unterschied ist mir sehr wohl bewusst, doch mein Korrekturauge war wohl zu müd.

      Klar, mein Problem existiert nur, weil ich gesehen habe, wie es bei anderen läuft (bzw. wie diese vorgeben, dass es bei ihnen läuft) und mir darum selbst Druck mache. Einfache Lösung wäre: Damit aufhören. Aber dieses Argument kann man beinahe immer bringen. Hör doch einfach auf, dir da Druck zu machen; hör doch auf, dich daran zu stören. Mensch, ärgere dich nicht! Ob das immer so hilfreich ist…

      Ja, es ist ein öffentliches Tagebuch. Aber keinesfalls eines, das ich führe, um mir von Außen Druck zu erzeugen. Ich muss niemandem von meinem Projekt erzählen, weil ich angst hätte, es sonst fallen zu lassen. Ich weiß, was ich beende und was nicht. Und den Druck mache ich mir auch nicht, weil ich glaube, nun anderen etwas schuldig zu sein. Es gibt ja niemanden, der sehnlichst auf meinen Roman wartet. Ich bin es mir aber selbst schuldig. Je länger ich nicht schreibe, desto leerer fühlen sich die Tage an, desto stumpfer wird mein Empfinden.
      Ich teile mein Vorhaben, eine Erzählung zu schreiben, weil es mich eben beschäftigt und das hier meine Plattform ist, mich mit meinem Schreiben auseinander zu setzen. Und es ist meine Plattform, potentiell vielleicht hoffentlich irgendwann mal einen Leser für mein Geschreibsel zu gewinnen.
      Ich finde es sogar ein wenig belustigend, immer wieder zu lesen, wie sehr dich das Beschreiben laufender Projekte zu stören scheint. Wer weiß, vielleicht blicke ich irgendwann auch voll „Schadenfreude“ auf Frischlinge. Ein ewiger Kreis?
      In jedem Fall freut mich, dass Urbanicity dir gefällt – so sollte es schließlich auch sein^^

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      1. Jah, richtig, mit einer gewissen Hartnäckigkeit kritisiere ich die Beschreibung laufender Projekte! Ich meine, wie viele Texte, Literatur, habe ich schon fertig gestellt? 500, 600? Und da ich Dich als Person interessant finde, komme ich nicht darüber weg, mit welcher Selbstzerfleischung und Masochismus hier von nebulösen Dingen die Rede ist, statt einfach Ergebnis um Ergebnis zu präsentieren. Ja, es ödet mich an. Oder wie Elvis singt: A little less conversation, a little more action, please …

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      2. Ups- bin lang schon nicht mehr hier gewesen^^

        Na, es amüsiert mich wirklich ein wenig, wie sehr ich dich anöden und aufregen kann, aber dennoch bleibst du am Ball – vielleicht auch immer mit der Hoffnung, dich bald wieder ein bisschen aufregen zu können 😉
        Zumindest werden wir diesen Abgrund wohl nie überwinden, denn ich schreibe eben, was ich schreibe^^

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      3. Vollkommen richtig: Du schreibst, was Du eben schreibst! Halte daran fest! Es gibt da ein Lied von Rio Reiser: „Halt an deiner Liebe fest“. Es gibt nichts und niemanden, auch der ärgeste Kritiker nicht, (manchmal bin ich das), der dran rütteln können sollte. Ich hoffe, das kommt 1:1 bei Dir an.

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  4. Manchmal sind die Tage auch einfach zu kurz, was mich dann auch frustriert. Aber manchmal schreib ich auch zwischen Essen kochen und anderen Terminen und es kommt tatsächlich was Schönes, Überraschendes dabei heraus. Letztlich geht es ja darum, dass man noch das Gefühl hat, das Projekt weiter voranzutreiben. Ich musste allerdings auch an anderen Freizeitaktivitäten kürzen. Ich blogge z.B. weniger, aber am Sport und Schlaf will ich dann auch wieder nicht sparen. Es lohnt aber, sich gezielt Freiraum zu nehmen und sich selber damit zu belohnen.
    LG, Tala

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    1. Ja, man muss wirklich abwägen. Doch genau das ist es auch, was mich so stresst. Ich mag es nicht, mir die Tage strukturieren zu müssen, eben alles, was mir eigentlich Spaß macht, zu Punkten einer To-do-List zu machen….

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      1. Das kann ich absolut nachvollziehen, dann wird die Freizeit irgendwie zu Arbeit… Man muss sich wohlfühlen damit. Ich drück dir die Daumen, dass du eine für dich passende Lösung findest!!

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