Fotografie #13: Jungfrauenjoch

Seid gegrüßt!

Nach einer schlecht laufenden Rezension auf dem Blog kommt nun etwas, was besser läuft: Ein Fotobeitrag! So langsam kenne ich euch schließlich 😉

Ich habe euch ja vor laaanger Zeit (na gut, ein paar Monate waren es, das geht ja noch für meine Verhältnisse^^) versprochen, meine Schweiz-Bilder zu präsentieren. Und natürlich ist mir klar, dass nicht ihr, sondern ich einen Nachteil davon habe, wenn ich euch diese Fotos nicht zeige, denn ICH brauche ja die BESTÄTIGUNG unbedingt, und nicht ihr braucht unbedingt die Bilder 😉

Da ich zu faul bin, einen Text extra für euch zu schreiben (Ehrlichkeit tut weh), habe ich einfach die Texte aus dem Fotoalbum kopiert, welches ich über diese Reise erstellt hab (und ich muss sagen, meine Großeltern und meine Schwester waren richtig begeistert von dem Album^^).

Ausflug zum Jungfrauenjoch

Nach dem Frühstück sitzen wir fast pünktlich um 9 Uhr mit unserer Gastgeberin im Auto und fahren zum Jungfrauenjoch. Schon die Fahrt belohnt mit wunderschönen Sichten auf die Berge und den Thunersee.

Mit der Gondel ‚Eiger Express‘ gehts innerhalb von 15 Minuten vom Grindelwald Terminal vorbei an der 1800 m hohen Eiger Nordwand zur Station ‚Eigergletscher‘ auf 2320 m. Der Panoramablick ist unglaublich.

Für den Rest steigen wir in die Jungfraubahn, die ursprünglich vor fast 110 Jahren gebaut wurde, und arbeiten uns mit dieser ganz komfortabel durch den Felsen. So können auch wir auf 3454 m steigen!

Der Große Aletschgletscher, den wir dort bewundern dürfen, ist
22 km lang und fast einen km dick! Zwölf Milliarden Tonnen Eis liegen uns zu Füßen, die sich auf einer Eisfläche von 80 km2 verteilen. Durch die Erderwärmung verliert der Gletscher nun stetig Wasser, an heißen Tagen bis zu 80.000 Liter. Trotz dessen, dass die Bevölkerung immer wieder Delegationen zum Papst schickte mit der Bitte, den Gletscher wieder wachsen zu lassen, wird der Aletschgletscher wohl bis zum Ende dieses Jahrhunderts verschwunden sein. Da wird weder Wunder, noch Klimapolitik mehr helfen können.

Ich muss gestehen, dass ich das Fotografieren ziemlich herausfordernd empfand. Die Sonne kam manchmal raus, darum haben sich die Lichtverhältnisse permanent verändert und es war ganz grell, selbst, wenn die Sonne hinter dem Wolkenschleier lag. Schnee ist da nicht ganz so easy. Habe deswegen fast alle Bilder leider etwas unterbelichtet, obwohl mir das teilweise auch gefällt. Könnte natürlich einige Bilder auch noch nachbearbeiten, aber dazu fehlt mir immer die Lust. Außerdem habe ich ja ein paar Lieblinge 😉

Hoffe, euch konnte dieser kleine Ausflug in die Höhe begeistern!
Ich weiß auf jeden Fall, dass ich dieses Jahr wieder Berge sehen muss, sonst geht gar nichts.

Liebe Grüße,
eure Luna ❤

3 Gedanken zu “Fotografie #13: Jungfrauenjoch

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