Strukturierte Planlosigkeit

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Hallo meine Schlaufüchse!

Dieser Beitrag hier schwebt nun schon lange in meinem Kopf herum, denn seit längerem, eigentlich seitdem ich angefangen habe, meinen Roman aufzuschreiben, beobachte ich ein sehr interessantes Verhalten bei mir.

Das Schreiben eines Buches ist definitiv ein Haufen Arbeit und fordert demnach eine gewisse Organisation, einen Plan. Damit meine ich nun nicht, dass ihr euren Roman planen müsst, zu diesem Thema der Planer und Drauflosschreiber wurde schon genug geschrieben und mehr als einmal festgestellt, dass da jeder anders ist 😉
Nein, mir geht es darum, dass man in gewisser Art und Weise einen Plan davon haben muss, wie man am besten arbeitet.
Zu welcher Uhrzeit schreibt man am Besten? Ist man lieber komplett abgeschottet oder hat jemanden im Raum? Handy an oder aus? Will man die nächsten Szenen nun doch schonmal etwas grober skizzieren? Überarbeitet man das bisher geschriebene, oder nicht? Schreibt man nebenbei Kurzgeschichten? Plant man nebenbei einen anderen Roman? Liest man nebenbei einen Roman?

Das sind alles Fragen, die mehr oder weniger die Grundlage definieren, wie wir schreiben.
Und ich bin richtig gut darin, mir diesen Grundlagenplan zu erstellen.
Noch besser bin ich aber darin, das alles wieder über den Haufen zu schmeißen!

Es ist wirklich absolut amüsant, wenn ich im Kopf durchgehe, wie viele Vorsätze ich schon gefasst hatte, von denen ich mir dachte „So ist es genau perfekt für dich! So schaffst du den Roman!“ und ich komme dann auch wirklich klasse voran – nur, um eine Woche später zu merken, dass ich nun doch genau das Gegenteil davon machen muss, um weiter zu kommen.

Erst dachte ich, ich müsste wirklich alles durchplanen, jedes einzelne Kapitel meines Romans vor Augen haben. Dann fiel mir auf, dass ich das gar nicht kann, dass ich es sogar schrecklich finde und für mich persönlich im Prozeß nicht lebendig anfühlt. Also schrieb ich irgendwann drauf los und merkte – okay, ein bisschen mehr Planung täte dir vielleicht auch nicht schlecht.
Dann hatte ich den eisernen Entschluss, keine Kurzgeschichten mehr zu schreiben (die Entscheidung traf ich durch diesen Post von Marcus Johanus, in welchem er seinen Rat erklärt, weshalb man keine Kurzgeschichten schreiben sollte, wenn man Autor werden will), da ich mich voll und ganz auf mein Romanprojekt konzentrieren wollte. Hat am Anfang auch super geklappt und es war absolut wichtig für mich, doch bald merkte ich, dass ich so nicht weiter machen könnte und dass Marcus Johanus zwei wesentliche Punkte vergessen hat, die zwar vielleicht nicht auf ihn, aber sicherlich auf viele andere Autoren zutreffen werden: 1. Ich schreibe Kurzgeschichten, um mir etwas von der Seele zu schreiben. Aber auch um eine der vielen Geschichten, die in meinem Kopf umherspuken und so laut mit ihren Ketten rasseln, dass es mir manchmal schwer fällt, das eigene Wort u verstehen, aus meinem Kopf auszutreiben und auf Papier zu bannen. 2. Habe ich gemerkt, dass es dem Roman ganz gut tut, wenn ich zwischendurch auch mal andere Texte schreibe.
Zudem entscheide ich auch regelmäßig um, ob ich die Szenen und Kapitel, die bereits existieren, überarbeiten sollte und bis zu welchem Grad… und inwieweit ich auch meine Testleser und Kritikfreunde einbeziehe…
Auch meine Arbeitsumgebung- und Zeit wechseln so schnell wie die Farben eines schillernden Chamäleons.

Fazit?
Ich bin nunmal ein kleiner Chaot, sowieso. Schon immer. Bleibt so. Mag ich und basta^^
Deswegen war es vielleicht auch albern, einen Moment zu denken, ich könnte beim Romanschreiben über mich hinaus wachsen und plötzlich einer ganz klaren Strucktur folgen. Das kann sicherlich der Eine oder Andere und blüht dabei auf, ich würde aber absolut festhängen, wenn ich mich zwingen würde, immer einer Arbeitsweise treu zu bleiben. Ich muss einfach ständig etwas anders machen – und das wichtige dabei: Es muss sich so anfühlen, als wäre der Entschluss endgültig. Es muss sich so anfühlen, als hätte ich den Plan der Pläne, als würde nun alles perfekt werden. Ich brauch das einfach, um motiviert schreiben zu können. Eine kleine Macke vielleicht, doch es fühlt sich absolut gut an, und das ist ja das Wichtigste 😉

Wie sieht das denn bei euch aus? Seid ihr strikte Planer? Habt ihr eine feste Strucktur und Vorgehensweise, eine feste Arbeitsroutine, die sich über Monate hält? Oder handhabt ihr das ähnlich wie ich? Vielleicht macht ihr euch ja auch so gar keine Gedanken darüber, schreibt einfach nur und geht so vor, wie es euch eben einfällt^^
Ich fänd es total spannend wenn wir uns wieder alle darüber austauschen würden und wir gegenseitig Einblick in die Schreibstuben erhalten 😉

Ganz liebe Grüße
von der Luna ❤

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13 Antworten auf „Strukturierte Planlosigkeit

  1. Also bei mir ist die einzige Struktur, dass ich durchschreiben muss. Also so ganz. Wenn ich wirklich an einem Thema hänge, dann wird das auf – pipapo – drei Monate durchgearbeitet und interessanterweise am besten mit Stress. In den Semesterferien: null Bock, aber kaum beginnen die Vorlesungen: jeden Tag zwei bis fünf Stunden. Unsinniger geht es eigentlich nicht 🤷‍♀️ habe diese Macke an mir bis jetzt auch noch nicht verstanden.
    Zu den Kurzgeschichten kann ich nur sagen: Es fasziniert mich, wenn jemand so etwas schreiben kann! Eine Geschichte auf so wenig Worte. Das ist echte Kunst. Ich kann mich überhaupt nicht kurz fassen. (Das erinnert mich an eine Story aus meiner Schulzeit, damals in der 6. Klasse mussten wir eine Kurzgeschichte schreiben und naja … ich hatte 6 Din A4 Seiten … ups. Meine Lehrerin fand das nicht so toll und meinte, ich solle das neu machen. Im Endeffekt waren es dann anderthalb Seiten pure Langeweile, weil ich mir keine Mühe mehr gegeben habe 😄)

    liebe Grüße! ♥️

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    1. Ich finde das ja so extrem bewundernswert, dass du so fix durch die erste Fassung deines Manuskripts rast! Ich könnte das ja auch gerne, einfach, weil man da einfach mehr schaffen kann^^ Allein wenn du sagst, du hast für deinen Roman 1 Jahr gebraucht bis du ihn jz an die Verlage schickst, das ist so extrem flink! Ich meine, ich schleppe meine Idee seit Juli letzen Jahres mit mir herum und mit aktiv schreiben habe ich erst im März angefangen… Und dass mein Tempo nicht das schnellste ist, hab ich dir ja auch schon mitgeteilt 😉 Ich meine, ich komme so absolut klasse voran, aber die Vorstellung, wie du wirklich 5 Stunden akriebisch am Skript sitzt, das ist schon der Hammer^^ Ich drück dir so die Daumen, dass es Früchte trägt!
      Was die Kurzgeschichten angeht, es ist definitiv eine ganz andere Form des Geschichten erzählens, als ein Roman und nicht jeder ist dafür geschaffen^^ Wobei diese Gattung ja auch sehr weit aufgefasst werden kann und man sich klasse austoben kann^^

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  2. Ach, ich habe schon ganz viele Strukturen etabliert und nach mehr oder weniger kurzer Zeit wieder über den Haufen geworfen. Gut, als mildernde Umstände könnte ich meinen 9-Stunden-Job oder meine Familie ins Feld führen. Oder meine stellenweise Faulheit 😉 .
    Nein, ich muss einfach immer wieder feststellen, dass ich nur phasenweise in der Lage bin, mich an einen „Plan“ zu halten. Gerade diese Woche habe ich einen neuen aufgestellt: An Tagen, an denen ich arbeiten muss, möchte ich versuchen, 500 Wörter an meinem Roman zu schreiben. Das dauert vielleicht 15-20 Minuten und lässt sich damit eigentlich gut einfügen. Und an Tagen, an denen ich frei habe, sollen es 1.000 Wörter sein. Das halte ich jetzt seit dem letzten Wochenende so und da ich diese Woche, krankheitsbedingt, frei hatte, bin ich ein gutes Stück weiter gekommen.
    Ich hoffe, das hält jetzt eine Weile an. Es wird mal wieder Zeit, einen Roman auch bis zum Ende durchzuziehen.
    Kurzgeschichten funktionieren bei mir wie Blogeinträge. Sie kommen, wenn sie denken, dass sie an der Reihe sind. Da gibt es weder einen Plan noch ein System.
    Liebe Grüße!

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    1. Das klingt ja ziemlich ähnlich, wie bei mir^^
      Wobei ich mir vorerst keine Tageszeile gesetzt habe, was die Wortzahl anbelangt… Mitunter können mich auch 200 Worte gnädig stimmen^^
      Doch ich habe zur Zeit auch nicht derartig viel um die ohren, als dass ich das Projekt aus den Augen verlieren könnte, da habe ich einen Vorteil! Ich kann mir beinahe gar nicht vorstellen, wie es ist, mit Familie im Rücken zu schreiben… Wenn ich mal ganz frech fragen darf: Wie itensiv kann man tatsächlich noch schreiben, wenn man Familie, also Kinder hat UND einem Brotjob nachgehen muss?

      Und was die Kurzgeschichten angeht, das ist bei mir genauso^^ Absolut nach gefühl

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      1. Das mit den Tageszielen kann bei mir auch ganz schnell wieder Geschichte sein. Heute, zum Beispiel, habe ich irgendwie noch so gar keine rechte Motivation …
        Klar kannst du fragen, finde ich auch gar nicht so frech. Die Antwort ist allerdings nicht so allgemeingültig zu geben. Es gibt Tage, an denen klappt das sehr gut und es gibt Tage, an denen klappt es gar nicht, weil es noch Termine drumherum gibt oder das Familienleben sich einfach bis in den vorgerückten Abend hinein zieht. Ich muss gestehen, dass ich dann irgendwann auch einfach, zumindest im übertragenen Sinne, die Füße hochlegen muss und dann der Tag einfach zwischen den Fingern zerrinnt.
        Nun sind meine Kinder mit bald 9 und 16 Jahren ja schon aus dem Gröbsten raus, wie man so schön sagt. Klar, trotzdem ist da immer noch genug zu tun.
        Deswegen bin ich froh, dass ich es auch schaffe, auf der Arbeit, in der Mittagspause, zu schreiben. Wenn also die Kollegin zur Pause ist, kann ich ein wenig tippen. Ich bin eh nicht der Typ, der jeden Tag unbedingt durch die ewig gleiche Duisburger Innenstadt tingeln muss.
        Zusammengefasst: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber in den meisten Fällen muss es keinen Hunger leiden 🙂 .

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      2. Ja, so völlig unmotivierte Tage gibt es eben^^

        Es stimmt, deine Kinder brauchen in diesem Alter wohl nicht mehr die unaufhörliche Aufmerksamkeit… Die ersten Jahre stelle ich mir das vor allem schwer vor… Ich meine, da ist nun ein vollkommen hilfloses Wesen, für das man die Verantwortung trägt und viel Zeit investieren muss, sodass mir das sehr oft ziemlich angst macht… mir kommt es unweigerlich so vor, als müsste man etwas aufgeben…
        Aber wie du es sagst, man macht wsl einfach nur kleinere Schritte… Und irgendwo kann mich sich die Stunde Freiraum immer schaffen, wenn zwar vielleicht auch nicht ganz jeden Tag, denn manchmal steht ja einfach doch was an, doch man kann so echt ganz gut weiter kommen…

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      3. Man lernt vor allem, sich nicht so auf die Stunde festzulegen. Ich habe in dieser Zeit gelernt, dass ich auch zwischendurch mal hier zehn Minuten und mal dort eine Viertelstunde schreiben kann. Das leistet mir bis heute noch ganz gute Dienste.
        Angst sollte man keine haben, aber es ist schon gut, wenn man halbwegs weiß, worauf man sich einlässt, wenn man Kinder bekommt. Wobei das dann immer noch „Glückssache“ ist, wie das Kind dann ist, wenn es auf die Welt kommt. Unsere beiden Mädels sind so grundverschieden gewesen als Baby, das glaubt man kaum.
        Und in der Tat habe ich an dem Tag kein Wort mehr geschrieben 😉 .

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      4. Das glaube ich, in gewisser Weise muss man flexibel werden. Wobei ich mir das mit den Kindern dennoch nicht mal ansatzweise vorstellen kann 😅 hab ja aber noch Zeit, mir darüber Gedanken zu machen 😉
        Liebe Grüße ☺

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  3. Ich stimme dir zu, dass es sich gut anfühlt, den „Plan der Pläne“ gefunden zu haben, aber der sich dann sowieso wieder ändert, immerhin ändern wir uns ja selbst und unsere Lebenssituationen ändern sich. Interessant, dass du Kurzgeschichten parallel zu deinem Roman schreibst. Seit ich meinen Roman begonnen habe (vor mehr als 2 Jahren ;)), habe ich keine Kurzgeschichte mehr geschrieben. Ich denke, es stimmt bestimmt, dass es dem Roman ganz gut tun kann, mal was anderes zu schreiben, aber, obwohl ich nach wie vor jede Menge Ideen hab, die ich mir kurz notiere, interessiert mich einfach im Moment nichts anderes als mein Roman genug, um mich daranzusetzen 😉 Was den Schreibrythmus angeht: Jahrelang habe ich nur sonntags geschrieben, aber in den letzten Wochen (habe gerade das Studium beendet :)) ist mir klar geworden, dass das Schreiben wirklich mein Traum ist und ich mehr Zeit investieren will. Also jetzt schreibe ich auch unter der Woche, wann immer ich eine freie Stunde finde 🙂

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    1. Ich glaube, ich könnte gar nicht so lange ohne Kurzgeschichten leben^^ Ich brauche das einfach absolut, um mal den Kopf von dem einen Projekt auszuschalten und diese ganzen Ideen von der Seele zu schreiben, die mir im Leben begegnen. Ich könnte sonst wohl nie an einer Geschichte bleiben^^
      Aber echt interessant, wie unterschiedlich das einfach ist und ich finde es wirklich spannend, wenn man sagt, man ist so sehr bei dem Einen Projekt, das gar nichts anderes Platz hat^^

      Ich freue mich auch, dass das Schreiben für dich an Bedeutung gewonnen hat, aus irgendeinem Grund macht es mich immer glücklich, wenn ich sowas von anderen Leuten höre xD Schreiben ist etwas so wundervolles ❤
      Liebe Grüße^^

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  4. Ach, wenn ich das so lese bin ich davon überzeugt, dass du mir über die Schulter geguckt hast. Und auch wenn es sich blöd anhört, ich bin immer wieder froh und begeistert darüber zu sehen, dass es nicht nur mir so geht. Die geplante Planlosigkeit (hey, das wäre doch mal ein toller Titel für ein Buch… xD) kenn ich auch zur Genüge. Mache ich mir einen Plan halte ich mich vielleicht ein oder zwei Mal daran, ab dem dritten Mal muss ich schon wieder etwas anders machen, weil es sich mit meinen Gedanken und dem Schreibrhythmus nicht mehr verträgt.
    Ich beneide jeden der seine Zeit für das schreiben planen und strukturieren kann. Für mich ist das aber glaube ich nichts, da ich dann meist in der „Planzeit“ versinke und zu nichts anderem mehr komme. Vielleicht mache ich mir diesbezüglich auch zu viele Gedanken und sollte es langsam mal hinnehmen, dass ich mit dieser „sturen“ Struktur nichts am Hut habe. 😛 Genauso wie ich mich des Öfteren an der ein oder anderen Kurzgeschichte versuche… Die Betonung liegt hier besonders auf „versuchen“… Denn bei einigen, lächerlichen Versuchen bleibt es. Ich habe zum Ausgleich, wenn ich das mal so nennen kann herausgefunden, dass mir das normale Blog schreiben schon hilft. Und seit kurzem auch das Planen von meinem „Bullet Journal“. Dadurch kann es zwar passieren, dass ich nicht täglich zum Schreiben komme, aber mich schlaucht dieses täglich etwas „vernünftiges“ zu produzieren ungemein. Für den Fall das ich es doch mal mache und wirklich mehrere Tage etwas für mein Schreibprojekt mache, sehe ich jedes Mal, dass ich die Hälfte von dem was ich produziert habe in die Tonne kloppe. Und das finde ich im Endeffekt noch dämlicher als gar nichts zu schreiben, denn durch das Löschen von stundenlanger Arbeit werde ich immer übelst demotiviert und lege mein Schreibprojekt so in die Schublade, dass ich es erst nächstes Jahr wiederfinde und das muss ja nun auch nicht sein.
    Deswegen hab ich mich jetzt damit arrangiert, dass meine Pläne geplant werden, wenn ich am Schreiben bin. Wenn ich mich wirklich im Schreiben verliere merke ich wie mir immer neue Sachen einfallen, sei es nun etwas für den Plot, den Verlauf oder zu den Charakteren oder weiß der Kuckuck zu was noch. Das alles schreibe ich mir auf, lass es so liegen das ich es immer und überall sehe und nach längerem hin und her finden diese Sache auch ihren Platz und wenn nicht, na dann kommen sie halt in einen anderen Ordner und werden aufgehoben für den Fall das sie doch noch nützlich sein können.
    Hab noch einen schönen Sonntag liebe Luna
    LG Sarah 😀

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